DAS CHANGELOG · EINE ZEILE PRO RUNDE
was ist neu.
Pättken wächst in Runden — meist mehrere pro Woche. Hier steht, was zuletzt dazukam; jede Zeile führt hin.
das preußen-heft hat einen dreizeiler: stand checken. kneipe finden. schal nicht vergessen. — jede zeile springt zu ihrer karte. und die kneipen-liste ist länger: mutter birken und früh bis spät zeigen die preußen-spiele, die haifischbar auch; dazu fünf häuser, die ein stadtmagazin nennt, die wir aber noch nicht bestätigt haben.
DAVOR370 RUNDEN
0.359.0
pättken spricht jetzt fast überall englisch. nach der studi-ecke sind die übrigen seiten dran — heute, karte, chättken, mehr, die zeitung, damals, pass, spaziergänge, unterwegs, über uns, impressum und datenschutz. umgeschaltet wird oben rechts mit DE · EN; meldungen, termine und speisepläne bleiben im original.ansehen →
19.09.
0.358.0
das preußen-heft ist dicker geworden. beim stadion stehen jetzt die preise — bier, wurst, pommes, mit datum und quelle — und dass drinnen nur noch mit karte bezahlt wird. neu dazu: wo das spiel in der stadt läuft, heim wie auswärts, der fanshop in der klemensstraße, die torschützen der saison und die großen spiele von 1951 bis zum platzsturm 2024 — mit wochenschau-film und video zum nachschauen. und im damals-kalender stehen fünf preußen-tage mehr.ansehen →
19.09.
0.357.0
pättken lernt englisch — und oben rechts steht jetzt der schalter dafür: DE · EN, auf jeder seite am schreibtisch, am telefon auf heute. das wetter ist dafür aus der kopfzeile ausgezogen; es wohnt auf heute, wo es immer stand. wer pättken zum ersten mal mit einem englisch eingestellten gerät öffnet, bekommt gleich englisch — gemerkt wird dabei nichts, und ein tipp auf DE stellt zurück. den anfang machen kopfzeile, reiter und die ganze studi-ecke — studium, ersti-laufzettel, mensa, lernorte, unikino, was läuft, atze weiß bescheid —, seite für seite kommt der rest; meldungen, termine und speisepläne bleiben im original. die wahl steht auch unter mehr → mein münster. weitere sprachen folgen.ansehen →
19.09.
0.356.0
die sonne zählt jetzt mit. die gefühlte temperatur kannte bisher nur den schatten — ein stiller, sonniger tag las sich kühler, als er ist. jetzt rechnet pättken die sonnenstrahlung ein, die der wetterdienst stunde für stunde mitliefert: sonne wärmt, wind bläst sie wieder weg, und mehr als vier grad gibt es nie dazu — der tipp soll auch im schatten noch stimmen.ansehen →
19.09.
0.355.0
regen in ~20 min kommt jetzt vom regenradar. bisher hat ein wettermodell geschätzt, wann es losgeht oder aufhört — jetzt liest pättken das gemessene radarbild des deutschen wetterdienstes über münster, alle fünf minuten neu, auf den kilometer genau. fällt das radar aus, springt das modell wieder ein.ansehen →
19.09.
0.354.0
der anzieh-tipp rechnet jetzt mit gefühlter temperatur. 20 grad bei strammem wind sind kein t-shirt-wetter — wind und luftfeuchte zählen mit, und was du anziehen sollst, richtet sich nach dem, was draußen wirklich auf dich wartet. weicht das gefühl spürbar vom thermometer ab, steht es klein unter der wetterkurve: gefühlt 15°. und der wind steht endlich auch da — der war uns monatelang unbemerkt abhandengekommen.ansehen →
19.09.
0.353.1
das wetter widerspricht sich nicht mehr. oben stand an lauen tagen mit ein paar tropfen: die jacke bleibt zuhause — und klein darunter: jacke mitnehmen. jetzt rät nur noch die schlagzeile, was du anziehst. und dass die jacke zuhause bleibt, verspricht sie nur noch, wenn der rest des tages trocken bleibt und es abends nicht unter 15 grad fällt — sonst heißt es: pack was zum drüberziehen ein.ansehen →
19.09.
0.353.0
der assistent macht pause. „frag münster“ ist vorerst aus — die karte im stapel ist weg, im regal und unter mehr steht er grau da, und seine seite sagt ehrlich, dass er gerade schläft. gelöscht ist nichts: er kommt wieder, sobald er gebraucht wird. karte, zeitung und chättken laufen weiter wie immer.
18.09.
0.352.0
die „wer bist du“-karte am ersten tag ist weg — das erste öffnen ist ja schon das quiz, zwei empfänge waren einer zu viel. dafür gibt es kiepenatzes tipp zum dazulegen: jeden tag ein haus aus atze weiß bescheid mit seinen wörtern — tags ein café, abends eine bar oder ein club.ansehen →
18.09.
0.351.0
sieben karten mehr für den stapel — in der drückerei unter „dazu legen“: die semesteruhr (wann geht es los, wann ist frei), was heute abend läuft, die wochenmärkte von heute mit schlusszeit, preußen mit platz und nächstem spiel, die sonne mit auf- und untergang und dem aussichtsplatz des tages, die baustellen der stadt und dein merkzettel mit „offen bis“. nichts liegt von selbst — du legst dazu, was du brauchst.ansehen →
18.09.
0.350.1
der setzer sieht jetzt nur noch karten, die wirklich da sind. wer keine straße eingetragen hat, trug im stapel eine unsichtbare platzhalter-karte für die abfuhr mit — der setzer färbte um sie herum, und zwei sichtbare nachbarn konnten trotzdem dieselbe farbe tragen. jetzt zählt nur, was man sieht.ansehen →
18.09.
0.350.0
der setzer sorgt für abwechslung im stapel: zwei karten in derselben farbe liegen nicht mehr nebeneinander — auch nicht, wenn du sie in der drückerei selbst so ordnest. jede karte hat dafür ein zweites gesicht: die grüne mensa wird neben der grünen karte zur papierkarte, eine papierkarte neben papier wird blau. der name oben auf der karte bleibt, nur die farbe wechselt. im dunkeln zählen tinte und papier als eine fläche, damit die nachtkarte nicht in einer lesekarte verschwindet.ansehen →
18.09.
0.349.0
unter der zeitung liegt jetzt „dein heute“: kleine türen, die du dir selbst hinlegst. das studium macht den anfang — studi-ecke, was läuft, atze weiß bescheid, spartage, mensa, lernorte, unikino, ersti-laufzettel — dazu parken und baustellen mit ihrer zahl, abfuhr, stadt-news, preußen und die abfahrten. auf „+ dazu legen“ tippen, aussuchen, fertig; mit „ändern“ nimmst du sie wieder ab. nichts ist vorbelegt, und es geht auch ohne javascript.ansehen →
17.09.
0.348.0
die drückerei zeigt jetzt alle karten auf einmal. am telefon wird der stapel im modus zum bogen: drei spalten, jede karte auf ein drittel verkleinert und mit namensschild — finger kurz halten, dann ziehen, in jede richtung; ein wisch scrollt weiter die seite. und es gibt keine festen karten mehr: auch wetter, geheimtipps, stadt-news, die gelbe karte und das quiz lassen sich verschieben. sie bleiben im stapel, nur nicht mehr zwingend vorn. eine amtliche warnung steht trotzdem immer an erster stelle.ansehen →
17.09.
0.347.0
der stadtpuls hat eine eigene seite bekommen: die zeitung. auf heute steht dafür eine tür, die schon von außen sagt, was drin ist — der satz des tages, parkplätze und baustellen als zahl, wie viele meldungen warten. dahinter liegt alles wie gewohnt: wetter über 24 stunden, die meldungen von stadt und polizei, abfuhr, parken, was ansteht. die titelseite wird damit ein gutes stück kürzer. alte links auf den stadtpuls führen von selbst hinüber.ansehen →
17.09.
0.346.1
die drückerei zieht am schreibtisch in beide richtungen. auf dem großen bildschirm liegt der stapel als raster — jetzt lässt sich eine karte mit der maus auch in eine andere zeile ziehen, nicht nur nach links und rechts. und beim festhalten markiert die maus keinen text mehr.ansehen →
16.09.
0.346.0
die drückerei ist offen. karte festhalten — nach einer halben sekunde fangen die karten an zu wackeln, die du verschieben kannst; wetter, karte, stadt-news, die gelbe karte und das quiz bleiben stehen und tragen „fest“. zieh die anderen dahin, wo du sie haben willst, oder tipp ‹ ›. deine ordnung bleibt, bis du „redaktion wieder“ tippst. so wird die titelseite dein eigenes plakat.ansehen →
16.09.
0.345.0
jede antwort der fünf fragen zieht jetzt ihre karten vor. „welche tonne rausmuss“ holt die abfuhr nach vorn, „was heute abend geht“ die events und den nachtbus, „wo der dom ist“ damals und den spaziergang, „hörsaal, bib, hafen“ den lernplatz und die mensa — und die wer-frage wählt weiter die ausgabe. der stapel ordnet nur, er blendet nichts aus.ansehen →
15.09.
0.344.0
die fünf fragen ändern die titelseite jetzt sichtbar. wer „studi“ als ausgabe bekommt, bekommt auch den studi-stapel — bisher blieb die seite ohne die mensa-antwort dieselbe wie für alle. und die datumszeile sagt, welche ausgabe du liest: „ausgabe zu gast“, „ausgabe neu hier“ — antippen wechselt.ansehen →
15.09.
0.343.0
die titelseite lässt sich umstecken. unter dem stapel steht jetzt „umstecken“: karten, die man nicht braucht, nimmt man mit einem tipp ab, und hinten im stapel liegt „dazu legen“ mit allem, was gerade nicht liegt — spaziergang, lernorte, kuseti, oder eine karte, die man vorher abgenommen hat. die plätze bleiben fest, wie in einer zeitung.ansehen →
15.09.
0.342.0
das erste öffnen ist jetzt nur das quiz. wer pättken zum allerersten mal aufmacht, sieht keine leiste und keine reiter — nur die fünf fragen, und am ende geht die titelseite sichtbar in druck: kopf gesetzt, karten sortiert, farbe angerührt, ausgabe gedruckt. dann liegt sie da. wer schon dabei ist, merkt nichts davon.ansehen →
15.09.
0.341.0
die drei wörter heißen jetzt „atze weiß bescheid“ — kurz, und man weiß, worum es geht: die kneipen, clubs und cafés, in denen man in münster gut aufgehoben ist, sortiert nach mausig, atzig und fotzig. eigene zelle unter „mehr“, eigene tür in der studi-ecke. dazu zwei kleine korrekturen aus dem viertel: teilchen & beschleuniger ist ein café, und die nordschänke zeigt alle preußen-spiele — sie steht jetzt bei den sportkneipen.ansehen →
15.09.
0.340.0
die karte weiß jetzt, wenn ein laden zugemacht hat. bisher fragte pättken google nie danach — ein lokal, das dichtmacht, blieb ein jahr lang mit alten öffnungszeiten auf der karte stehen. jetzt fallen dauerhaft geschlossene orte bei restaurants, bars und apotheken schon an der quelle weg, und der vorrat wurde frisch gezogen: 100 restaurants, 84 bars und clubs, 54 apotheken, alle mit stand von heute. und die bar-liste ist aufgeräumt: was google unter „bars“ mitbrachte, aber keine ist — restaurants, cafés, eventhallen, ein saunaclub in roxel, ein cocktailkurs, ein geisterclub ohne adresse — steht nicht mehr auf der karte. was im namen bar, kneipe, club oder brauhaus trägt, bleibt; die cavete und das jovel sowieso.ansehen →
15.09.
0.339.0
drei wörter für münsters kneipen, clubs und cafés: mausig, atzig, fotzig. alle drei sind lob, es gibt keine rangfolge — jedes haus trägt ein oder zwei davon, geurteilt von einem menschen, der die läden kennt. neu in der studi-ecke unter „drei wörter“, mit filtern nach wort und nach art (kneipe, club, café) und der kiepenatze, die jeden tag ein anderes haus aus der liste zieht: tagsüber ein café, abends eine kneipe oder einen club. denselben zettel hängt sie täglich ans chättken — offen gestempelt, wie alles vom haus.ansehen →
15.09.
0.338.0
die clubmeile am hawerkamp steht jetzt mit unter „was läuft“ — auch die häuser, deren programm wir noch nicht holen. amp, club favela, triptychon und conny kramer (heute fade club) stehen am ende der seite mit adresse und einer tür auf ihre eigene seite — und darunter das kabinett an der bremer straße, für das glas davor. gefaltet, damit die liste darüber nicht länger wird. wir drucken fakten und verlinken; was ein haus selbst veröffentlicht, holen wir uns, den rest zeigen wir ehrlich als tür.ansehen →
13.09.
0.337.0
drei abende mehr in der wochenliste. das schwarze schaf steht jetzt nicht nur mittwochs mit der campus edition unter „was läuft“, sondern auch freitags und samstags. und dienstags spielt im bunten vogel am alten steinweg der münster blues jam — jede woche ab halb acht, gastmusiker willkommen.ansehen →
13.09.
0.336.0
freitag und samstag sind nicht mehr leer. die abende, die jede woche am selben tag stattfinden, standen bisher nur von montag bis mittwoch — nicht weil in münster sonst nichts läuft, sondern weil unsere liste tagesangaben wie „fr-sa“ oder „2. und 4. mittwoch im monat“ nicht lesen konnte. jetzt schon: die wg-party in der roten lola steht freitags und samstags, das parlana-sprachcafé am 1. und 3. montag, die queere bar im leo16 am 4. donnerstag, salsa und karaoke am 2. und 4. mittwoch. und ein kurs, der nur eine saison läuft, verschwindet danach von allein.ansehen →
13.09.
0.335.0
die terminliste hält sich jetzt selbst frisch. bisher wurde sie von hand geholt und mitgeliefert — ab jetzt sieht der server einmal am tag bei allen sechzehn häusern nach, so wie er es beim theater-spielplan längst tut. was daran hängen bleibt: kurzfristig angesetzte konzerte und partys stehen da, ohne dass jemand etwas tun muss. fällt ein haus aus oder baut seine seite um, kostet das nur seine eigenen zeilen — die mitgelieferte liste trägt weiter, und oben steht wie immer ehrlich, wie alt der stand ist.ansehen →
13.09.
0.334.0
gleis 22 ist dabei. das haus am bremer platz spielt mehr konzerte als fast jedes andere in der stadt, und sein programm steht schon bis mai 2027 — mit einlass, beginn und einem ehrlichen „ausverkauft!“ im titel. die abende tauchen ab dem nächsten datenlauf unter „was läuft“ auf, in der woche und im kalender. dazu eine tür unter der wochenliste: der AStA stellt jede woche eine eigene vorschau zusammen, meist uni-nah und nicht hier gelistet — wir verlinken sie, statt sie abzuschreiben.ansehen →
13.09.
0.333.0
was diese woche läuft, steht jetzt in der studi-ecke. 458 abende aus den programmseiten der häuser selbst — sputnikhalle, skaters palace, hawerkamp, heaven, fusion, fade, hot jazz, rare guitar, pumpenhaus, bennohaus, b-side, kcm und studierendenwerk —, dazu das, was jede woche am selben tag passiert: der montagsjam, der offene spieleabend, die kneipenquizze, der queere stammtisch. oben die nächsten sieben tage, tag für tag mit uhrzeit; darunter nach monat gefaltet alles, wovon wir das datum schon kennen. wo ein haus keine uhrzeit nennt, steht „zeit offen“ statt einer erfundenen. die liste wird ein- bis zweimal die woche von hand geholt, und die seite sagt selbst, wie alt sie ist. unter sport stehen die preußen-heimspiele und die drei kneipen, die auf ihrer eigenen seite sagen, was sie zeigen.ansehen →
12.09.
0.332.0
chättken sitzt jetzt in der leiste: heute · karte · chättken · mehr. der assistent hat seinen reiter abgegeben und ist eine karte geworden — im stapel auf heute (mit einer frage, die er nur einsetzt und nicht abschickt), vorn im schrank unter mehr, im regal und im setzkasten. das brett ist das lebendige stück der app und gehört nach vorn; der chat kostet bei jedem zug und bleibt eine tür, kein reiter.ansehen →
12.09.
0.331.0
„an diesem tag“ sagt jetzt die wahrheit. der kasten auf der startseite zeigte bisher jeden tag irgendeine geschichte aus dem gedächtnis — am 11. september zum beispiel, wie münster 1810 französisch wurde, obwohl das im dezember war. jetzt steht dort nur, was wirklich an diesem datum passiert ist: heute die rolling stones, 1965 in der halle münsterland. an tagen ohne jahrestag bleibt der kasten weg, und ein, zwei tage vorher kündigt „was ansteht“ den nächsten an.ansehen →
11.09.
0.330.1
das kultursemesterticket steht jetzt so da, wie der AStA es sagt. im pumpenhaus gibt es bis zu fünf restplätze kostenlos (nicht jede karte), im hot jazz club 50 % an der abendkasse, bei der einklang philharmonie 120 freikarten je saison, in der filmwerkstatt 4 € rabatt — und zwei partner fehlten: der literaturverein und die franz-hitze-akademie, beide mit freiem eintritt.ansehen →
10.09.
0.330.0
an den starken spartagen steht für studis eine karte im stapel: heute billiger. donnerstags der studikinotag für 6,90 € in drei kinos, dienstags das picasso-museum für 6 €, am langen freitag abends das LWL-museum gratis. nur im studi-modus, nur an diesen tagen und nur, solange das angebot läuft — die ganze woche steht unter geld & wohnen.ansehen →
10.09.
0.329.0
das datenlabel ist da. auf der über-uns-seite steht jetzt, was ein app-store verlangt, nur ehrlich ausgefüllt: daten zum tracking — keine. mit dir verknüpfte daten — keine, es gibt ja kein konto. nicht verknüpft — nur, was du selbst abschickst (eine frage an den assistenten, ein zettel aufs brett, ein push-abo, eine route) und das übliche server-protokoll. ebenfalls nie erfasst: deine leezen-kilometer, deine regenbilanz und dein puls in der nachspielzeit. darunter, warum: pättken ist gebaut wie ein öffentliches gut — nützlich sein, dann in ruhe lassen.ansehen →
10.09.
0.328.0
die studi-ecke spart mit. unter geld & wohnen steht jetzt die woche der stadt: dienstags das picasso-museum für 6 €, mittwochs günstig bouldern, donnerstags der studikinotag für 6,90 € in drei kinos, jeden zweiten freitag abends das LWL-museum gratis — oben steht immer, was heute gilt. darunter alles, was mit studiausweis günstiger ist (kino, museen, bäder, zoo), backwaren vom vortag, gerettete lebensmittel und was man sich ganz sparen kann: rundfunkbeitrag mit bafög, zweitwohnungsteuer. jede zeile führt zu ihrer quelle.ansehen →
10.09.
0.327.1
die hochschul-meldungen gehören den studis. die uni-meldungen stehen jetzt nur noch auf der titelseite, wenn bei den fünf fragen „studi" gesagt wurde — wie die ULB. unter news bleiben sie für alle.ansehen →
10.09.
0.327.0
über uns steht jetzt vorn. unter „mehr“ wartet ganz oben die karte „von uns“, und die über-uns-seite fängt mit uns an: erst wer pättken baut, dann unser versprechen — kein konto, kein tracking, nur funktionale cookies —, dann der name. wer die app zum ersten mal öffnet, liest dieses versprechen, bevor die fünf fragen beginnen. und markos zeile stimmt jetzt: er kam zum bachelor nach münster und ist für den master geblieben.ansehen →
10.09.
0.326.0
hochschul-news, aber nur die, die zählen. die uni schickt an die tausend meldungen im jahr, und die meisten sind forschung — eine studie, ein preis, eine berufung. pättken sortiert jetzt: was für die stadt und die studierenden zählt (vorträge, feste, fristen, öffnungszeiten, ein grillverbot im schlossgarten) kommt durch, der rest bleibt bei der pressestelle. neu dabei ist der newsticker der ULB. wer bei den fünf fragen „studi" gesagt hat, bekommt die hochschul-meldungen auf die titelseite; alle anderen finden sie unter news.ansehen →
10.09.
0.325.0
studi-futter zeigt, was schmeckt — den ganzen tag. nach 15 uhr bleibt der plan von heute oben stehen, mit euren daumen bis mitternacht; die mensen sagen ehrlich „geschlossen", und der plan für morgen liegt darunter zum aufklappen. jedes haus zeigt erst seine ersten gerichte, der rest steckt hinter „+ weitere" — so liegen cafés und automaten nicht mehr fast sechs bildschirme weit unten. und was ihr hochgedaumt habt, trägt „beliebt": auf der speisekarte und auf der mittagskarte der titelseite, die das beliebte gericht jetzt nach vorn holt.ansehen →
10.09.
0.324.2
die karte hört wieder aufs iphone. wer einmal ja zum standort gesagt hat, wird beim nächsten öffnen wieder geortet (safari vergisst die erlaubnis nach einem tag — pättken hat das für ein nein gehalten); die begleitung wacht nach dem sperren und dem app-wechsel wieder auf, statt mit stehender nadel weiterzutun; ein zimmer ohne GPS-sicht heißt „wird noch gesucht", nicht „nicht verfügbar". der routenplaner meldet einen fehlschlag statt ewig zu suchen, füllt „von" mit dem frischen standort und ruft den systemdialog nicht mehr von sich aus. der spaziergang zeichnet seinen weg in einer karte in bühnengröße statt in einer briefmarke. und das vorlesen der stationen spielt auf dem iphone.ansehen →
09.09.
0.324.1
dunkel bleibt dunkel, überall. wer die app dunkel eingestellt hat, bekam auf den fünf fragen, beim kennenlernen und auf den pausierten seiten (skulptur, markt, shop, karte und co.) kurz die helle seite — die seiten hatten das thema nicht mitbekommen. jetzt tragen alle seiten sprache und thema gleich beim laden.ansehen →
09.09.
0.324.0
mein heute kann jetzt auch dazu. bisher ließen sich unter „mehr" nur karten vom stapel nehmen — jetzt lassen sich drei dazuholen, die es auf heute sonst nicht gibt: der spaziergang des tages, die lernorte mit den freien plätzen der ULB, und „schon bezahlt" mit dem, was das kultursemesterticket heute abend kostenlos macht. jede karte kommt nur, wenn sie etwas zu sagen hat, und steht an ihrem festen platz im stapel — die reihenfolge bleibt die der redaktion.ansehen →
09.09.
0.323.0
der spaziergang steht im stapel. wer zu gast ist, bekommt den weg des tages als eine der ersten karten — titel, ein satz, kilometer, minuten, stationen, ein knopf zum losgehen. wer unter „mehr" ein heim-viertel gesetzt hat, sieht dort den weg seines viertels: welcher weg zu welchem viertel gehört, hat pättken an den stationen nachgemessen, nicht ausgedacht. die erkunden-karte weiter unten bleibt, mit ihren drei fotos und den nächsten wegen.ansehen →
09.09.
0.322.0
die anschlagzeile weiß was. ab und zu steht oben zwischen den stadtmeldungen eine gelbe zeile „wusstest du?" — dass deine titelseite eine ausgabe hat, dass du unter „mehr" karten an- und abschalten kannst, dass ein stern auf der haltestelle die abfahrtstafel in den stapel holt. höchstens einer am tag, jeder dreimal, dann still; angetippt ist er erledigt. wer das nicht will, schaltet die hinweise unter „mehr" aus — genauso leicht wie an.ansehen →
09.09.
0.321.0
fünf fragen beim ersten öffnen. wer pättken zum allerersten mal aufmacht, bekommt fünf kurze fragen — wie lange bist du schon hier, preußen münster?, mittags?, und die stadt?, was willst du morgens wissen? — mit antworten zum antippen. daraus wird eine ausgabe der titelseite: münsteraner, studi, neu hier oder zu gast. sie sortiert den kartenstapel nach dir, blendet nichts aus, und unter „mehr" lässt sie sich jederzeit wechseln oder die fragen nochmal beantworten. später geht auch — dann gibt es die titelseite wie immer. kein konto, alles bleibt im gerät.ansehen →
09.09.
0.320.0
der nachtbus fährt ab neun. die nachtbus-karte gibt es jetzt ab 21 uhr — dann fährt am hauptbahnhof die erste N-linie, an jedem abend (nachgezählt im fahrplan: montag bis donnerstag bis kurz nach eins, freitag und samstag bis fünf). für studis steht sie freitag- und samstagabend ganz vorn im stapel, in den ersti-wochen um den vorlesungsstart jeden abend — damit klar ist, dass die stadt einen nachts nach hause bringt. an den anderen abenden bleibt sie gelistet, nicht gepusht.ansehen →
09.09.
0.319.0
die startseite kennt dein viertel. wer unter „mehr" ein heim-viertel gesetzt hat, sieht zwei schaufenster nach hause gedreht: die nadel des tages auf dem kartenblatt sitzt in der eigenen fläche, solange die zeichnung genug orte dort hat (heute trägt das nur das zentrum — der riss ist die innenstadt, ein ort braucht ein foto und ein freies feld), und chättkens karte zeigt den lautesten zettel aus dem viertel, bevor sie auf die stadt zurückfällt. beides sagt es leise dazu („dein viertel"), nichts wird ausgeblendet, kein standort verlässt das gerät.ansehen →
09.09.
0.318.0
die tagesfrage kennt das semester. in den ersti-wochen um den vorlesungsstart und in der prüfungsphase fragt chättken an jedem zweiten tag etwas, das nur die uni-stadt beantworten kann — mensa am ring oder am aasee, welcher lernort rettet, wenn die ULB voll ist, welches gebäude findet niemand beim ersten mal. ein brett, eine frage für alle, in der bekannten hausstimme; die übrigen tage bleiben, wie sie sind.ansehen →
09.09.
0.317.0
die startseite kennt das semester. wer beim kennenlernen „studi" gesagt hat (oder den schalter unter „mehr" gesetzt), bekommt den kartenstapel nach der semesterphase sortiert — und drei karten, die es sonst nicht gibt: „schon bezahlt." zeigt, was heute abend im theater mit dem kultursemesterticket kostenlos ist; „wo ist platz." bringt die sitzplatz-schätzung der ULB aufs deck, in der prüfungsphase ganz nach vorn; vor dem semester zählt „33 tage." die tage bis zur ersten vorlesung, mit den fristen davor. die mensa-karte steht für studis den ganzen tag — morgens der mittagsplan, ab drei der von morgen —, nachts führt der nachtbus. nichts wird ausgeblendet, kein konto, alles bleibt im gerät.ansehen →
09.09.
0.316.0
die studi-ecke hat vier türen. statt sieben klappen stehen oben vier quadrate — kultur & sport, geld, wohnen & unterwegs, AStA, international — und jede öffnet eine eigene seite mit den faktenkästen: kuseti und unikino, semesterbeitrag und wohnheim, beratung und verleih, welcome week und buddy. die nabe selbst bleibt kurz: die türen, dann was gerade zählt, dann was in der stadt läuft.ansehen →
07.09.
0.315.1
die studi-ecke stellt ihr verzeichnis nach oben. die sieben klappen — kultur, sport, geld, wohnen, international, AStA, unterwegs — stehen jetzt direkt unter dem kopf als index der seite („münster hat viel."), darunter erst, was der kalender gerade hebt: ankommen, in der stadt, jetzt.ansehen →
07.09.
0.315.0
die studi-ecke faltet sich. statt vierzehn gleich schwerer kästen untereinander (neun bildschirme am telefon) steht jetzt oben, was gerade zählt: vor dem semester der kasten „ankommen" (laufzettel, welcome days, wohnheim, anmeldung, beitrag), in der vorlesungszeit und in der prüfungsphase der kasten „jetzt" mit platz in den bibliotheken und dem mensa-teller. darunter „in der stadt": unikino, theater münster, der AStA-newsletter, der wochenmarkt — und im sommer die beiden abende vorm schloss, genau so lange, wie sie laufen. alles stehende liegt in sieben klappen zum aufklappen: kultur, sport, geld, wohnen, international, AStA, unterwegs. gestrichen, was wir nicht belegen konnten oder was schon vorbei war — drei bildschirme statt neun.ansehen →
07.09.
0.314.0
der ersti hat einen laufzettel. acht stempel fürs erste semester, auf deutsch: uni-kennung und uni-mail, semesterticket aufs handy, anmeldung im bürgerbüro, mensa, bibliothek, die o-woche der fachschaft, kultur und sport (schon bezahlt) — und zuletzt pättken selbst sagen, dass man studi ist. die stempel bleiben im browser, wie beim englischen laufzettel für internationals. unter „mehr" im band STUDIUM und als erste tür der studi-ecke.ansehen →
06.09.
0.313.0
vier kästen mehr in der studi-ecke. der semesterbeitrag, aufgeschlüsselt — 369,50 euro im wintersemester, und was davon wohin geht (mehr als die hälfte ist das deutschlandticket). wohnen: wie man sich beim studierendenwerk bewirbt, die wohnbörse, die anmeldefrist — und ein satz zur kaution, den man vor der ersten besichtigung gelesen haben sollte. ermäßigt: die bäder für 2,50 statt 4,50 (unter 27, mit nachweis), der rest läuft über kuseti und semesterticket+. und „nach hause": die türen zum unterwegs-modus und zum routenplaner — die letzte nachtbus-fahrt ins viertel rechnen wir erst, wenn die nachtmessung steht.ansehen →
06.09.
0.312.0
die studi-ecke lebt. ein neuer kasten „jetzt" zeigt, wo in den bibliotheken gerade platz ist (die zahlen des ULB-tickers, wie auf lernorte) und was heute in der mensa am ring und am aasee auf dem teller liegt — und in der prüfungsphase, den letzten drei vorlesungswochen und den drei wochen danach, rückt dieser kasten an die erste stelle der seite: dann ist „wo ist platz?" die frage. ist nichts geladen, steht da nichts falsches — nur die türen zu lernorten und speiseplan.ansehen →
06.09.
0.311.0
die studi-ecke wächst um drei kästen. der AStA (der newsletter kommt jeden dienstag von allein an die uni-mail; semesterticket als deutschlandticket, lastenräder mit dem semesterticket+, beratung, verleih), der hochschulsport (rund 120 sportarten für uni, FH, KatHO und kunstakademie — mit türen zur A–Z-liste, zum buchen und zur app) und international (welcome week, buddy-programm, das erasmus-team). alles türen und fakten — was wir online nicht belegen konnten, steht nicht drin.ansehen →
06.09.
0.310.0
die studi-ecke ist offen. unter „mehr" führt das band STUDIUM jetzt eine eigene seite an, die sagt, was die stadt für studis hat — und was der semesterbeitrag längst bezahlt hat: mit dem kultursemesterticket kommst du kostenlos ins theater münster, ins pumpenhaus und ins borchert, zu konzerten im hot jazz club, in die kunsthalle, zu preußen und den uni baskets. dazu der semesterstand in einer zeile, der nächste kinotag im unikino, die beiden sommer vorm schloss (sommernachtskino, turnier der sieger) und der wochenmarkt, erklärt für leute, die neu in der stadt sind. alles türen und fakten, kein programm — das gehört den häusern.ansehen →
06.09.
0.309.0
das unikino hat eine tür. dienstags im semester läuft im hörsaal SP7 am schlossplatz ein film — gezeigt von studis, für studis und alle mit uni-bezug, einlass halb sieben, film um sieben. die neue seite sagt wann und wo, rechnet den nächsten kinotag aus dem semesterkalender und verlinkt den spielplan; das programm selbst bleibt beim kino. dazu ist „mehr" umsortiert: lernorte, studi-futter, unikino und welcome stehen jetzt in einem eigenen band STUDIUM statt in drei bändern verstreut.ansehen →
06.09.
0.308.0
der bericht sortiert nach zeit. was bisher in einem kasten unter „auch heute" stand, liegt jetzt in drei fächern nebeneinander — heute, was ansteht, an diesem tag — und am telefon wischt man zwischen ihnen. der grund war zum sehen: an jedem sechsten seitenaufruf stand unter „auch heute" keine einzige zeile, die von heute handelte, sondern das mensa-gericht von morgen, die abfuhr vom donnerstag und eine geschichte von 1835. jede zeile sagt jetzt selbst, in welches fach sie gehört. dazu ein kleiner alter ärger: die letzte pille in „läuft nebenher" war auch ganz nach rechts gewischt noch halb ausgeblendet — jetzt liest sie sich zu ende.ansehen →
31.08.
0.307.0
das etikett-gesetz gilt im ganzen haus. auch die nachrichten-seite spricht ihre quellen jetzt neutral (polizei ist keine warnfarbe), der zähl-aufkleber der begleitung stempelt in mono wie alle schilder, und das schwarze brett kippt seine zettel im gemeinsamen maß. nur die lese-seite behält ihre quellfarben — dort sind sie die eine achse der fläche, kein schmuck.ansehen →
29.08.
0.306.0
die titelseite ist eine ausgabe. unter dem gruß steht jetzt das datum, die grauen trennzeilen sind echte kapitel („der stadtpuls." · „zum entdecken."), und der ganze stadtpuls liegt als beilage auf eigenem zeitungspapier — mit dem wetterbogen und der stadtzeitung als weißen blättern darauf. die drei orte des tages hängen als gerahmte abzüge direkt auf der seite (lange ortsnamen brechen endlich sauber), und ganz unten schließt ein druckvermerk das blatt: gedruckt in münster.ansehen →
29.08.
0.305.0
ein satzmaß fürs ganze haus. alle kleinen schilder, etiketten und marken sprechen jetzt EINE grammatik: das marktschild (die gekippte pille — mono, wo es zeiten und zahlen stempelt, schrift, wo es worte trägt), die zeile fürs kategoriewort und die stille randnotiz. ecken, schatten und kipp-winkel sind aufs gemeinsame maß gerückt — aus 27 radien wurden 6, aus 7 schatten-tinten eine. und die quell-marken der nachrichten sprechen neutral: orange und grün gehören wieder allein den ampeln.ansehen →
29.08.
0.304.0
die bänder sagen, was sie tragen. jede karten-chipzeile scrollt jetzt von selbst zu deiner wahl — der aktive name steht immer im bild (auch klinik oder museum auf der finden-karte), die gewählte küche und der gewählte radius stehen vorn statt versteckt. abgeschnittene chips verschwinden unter weichen kanten auf beiden seiten, und die zeilen rasten sanft an den chips ein.ansehen →
28.08.
0.303.0
die karten atmen auf. auf essen, bars, läden und bussen ist der zurück-kreis gefallen — statt seiner klebt der schlüssel-chip links im band: die tür zur karten-übersicht, immer sichtbar, egal wie weit die filter rollen. die lupe ist eine etage zu den filtern gezogen, oben regiert allein die klappe — das navigations-band ist damit über die halbe karte breiter geworden. parken und routenplaner behalten ihren zurück-knopf: dort führt kein band nach hause.ansehen →
28.08.
0.302.2
die zeitung bekommt im dunkeln ihre creme-kante zurück — wie jede andere karte.ansehen →
28.08.
0.302.1
der marktname sitzt jetzt auch am schreibtisch: in der deck-spalte bemisst sich die große schrift an der spalte statt am fenster — gremmendorf stand dort seit jeher dreizeilig gebrochen, jetzt eine zeile auf jeder breite.ansehen →
28.08.
0.302.0
die app liegt ruhiger. der schatten-hausputz aus dem stapel-update erreicht jetzt jede seite: karten, listen, rahmen und die modul-seiten von markt und skulptur liegen gerandet statt geworfen — schatten wirft nur noch, was man anfassen kann, dazu die aufkleber und alles, was echt über einer karte schwebt. der quiz-serien-sticker wurde dabei ein echter aufkleber (leicht gedreht), und der skulptur-kartenpunkt spricht die harte kante aller marker.ansehen →
28.08.
0.301.0
der spaziergang zeigt sich. die erkunden-karte trägt unter der empfehlung jetzt drei stationsfotos des tageswegs — anfang, mitte und ende, aus dem eigenen fotoarchiv, jede kachel eine tür in den weg. hat ein weg keine drei fotos, bleibt die karte wie bisher: lieber keine reihe als eine löchrige.ansehen →
28.08.
0.300.0
die stadtzeitung liest sich wie eine. der nachrichten-kasten auf der startseite trägt jetzt zeitungspapier: eigener papierton, die klassische doppellinie unterm kopf und eine datumszeile — im dunkeln wird er zur tinte-fläche wie die zeitungskarte im stapel. und das register darunter spricht zeichen: mensa, markt, parken, abfuhr und das lesestück tragen ihr piktogramm vor der zeile — dieselben zeichen, die die tafel des tages schon kennt.ansehen →
28.08.
0.299.0
mehr platz auf jeder unterseite. der app-kopf mit wortmarke und wetter-pille zeigt sich am telefon nur noch auf der startseite, auf willkommen und auf den pausen-plakaten — überall sonst beginnt die seite direkt, und die karte bekommt die freigewordene zeile. dazu setzt sich der große name auf der markt-karte jetzt selbst: lange ortsnamen wie gremmendorf verkleinern ihre schrift, statt mitten im wort zu brechen — auch in gezoomten browsern.ansehen →
28.08.
0.298.0
scharfe fotos, ehrliche fotos. die gelbe wusstest-du-karte trägt ihr ortsfoto jetzt als echten abzug — passepartout, tinte-rand, leicht gedreht — statt als schmalen bildstreifen, der nur ein viertel des motivs zeigte und dabei unscharf wurde. und die drei-orte-kacheln laden eine schärfere bildstufe, gerechnet fürs telefon-display: kein foto reist mehr in eine fläche, die mehr pixel verlangt, als es mitbringt. lange ortsnamen in den kacheln bleiben zweizeilig statt endlos.ansehen →
28.08.
0.297.0
die startseite kennt dich besser. wer beim kennenlernen „essen" gesagt hat, bekommt an kühlen tagen die tür „wo isst münster?" in den zweiten hero-sitz (an warmen tagen gewinnt weiter der anlass: die wasser-tür bleibt vor jedem geschmack). und die alten fragen zählen jetzt auch fürs sortieren: studis rückt die mensa-karte im stapel nach vorn, preußen-fans führt der vereins-chip die nebenbei-reihe an. gilt nur für echte antworten — wer nichts gesagt hat, bekommt die redaktion wie immer, und keine karte kommt oder geht dadurch.ansehen →
28.08.
0.296.0
münster bekommt ein gesicht. die „wusstest du?"-karte wird zur postkarte: trägt der fakt des tages einen ort mit eigenem foto, steht das bild rechts daneben — die täuferkäfige, der zwinger, die rieselfelder, echt fotografiert statt beschrieben. und unter dem kartenstapel läuft der neue STREIFZUG: drei orte mit foto, gruppenpunkt und dem einen satz, der sagt, warum sich der weg lohnt. mit kennenlern-antworten zieht er aus deinen themen („drei orte für dich"), sonst aus allen — und was die gelbe karte oder die kartenkarte heute schon zeigen, taucht nicht doppelt auf. bei regen rücken draußen-orte ans ende, im goldenen licht nach vorn.ansehen →
28.08.
0.295.0
die stadt läuft mit. der unterwegs-modus hat jetzt seine eigene karte im stapel der startseite: geheimtipps am wegesrand, das bus-urteil („schaffst du’s noch?"), und dein pass stempelt von allein — „starten →" genügt. zur goldenen stunde sagt die karte es selbst: „noch 23 min goldenes licht." und läuft schon eine begleitung, meldet sie leise „läuft gerade — zurück". im hintergrund pendelt eine kompassnadel, ganz langsam — die stadt hat zeit.ansehen →
28.08.
0.294.0
der schatten gehört dem anfassbaren. bisher warf jede karte der startseite ihren harten versatz — dekor auf allem. jetzt gilt eine einfache regel: was man drücken kann (chips, pillen, knöpfe) und was aufgeklebt ist (die kleinen sticker), wirft schatten; was liegt (die karten selbst), ist sauber gerandet. die seite wird ruhiger, und der schatten sagt ab jetzt etwas: hier kannst du hin. im dunklen ändert sich fast nichts — dort war der karten-schatten ohnehin nur ein hauch.ansehen →
28.08.
0.293.0
der modus hat ein wort. der knopf auf der karte hieß „begleiten", der rest des hauses sagte „unterwegs-modus" — jetzt sprechen alle dasselbe: die pille sagt „unterwegs-modus →", und auf /unterwegs heißt der startknopf genauso. neu dazu: läuft eine begleitung, wird die pille orange und sagt „läuft — zurück" — derselbe orange punkt, der dann auch am karte-reiter leuchtet. ein zeichen, eine bedeutung: es läuft gerade.ansehen →
28.08.
0.292.0
die karte zeigt wieder stadt. das milchglas-band hinter den filter-chips ist gefallen — jeder chip trägt sich selbst, und zwischen ihnen scheint die karte durch statt eines schleiers. die „finden."-plakette ist weg (der aktive chip IST der seitenname; nur /parking behält seine — es hat keine leiste), und alles rückt eine etage hoch: mehr münster im ersten blick. der bus-knopf und der routen-knopf sind von der karte verschwunden — live-busse wohnen im busse-tab (ein tipp auf den chip), der routenplaner in „mehr". und die ergebnis-liste steht jetzt bündig unter der karte statt 16 pixel schmaler.ansehen →
28.08.
0.291.0
das kennenlernen zahlt sichtbar zurück. die visitenkarte sagt jetzt, was deine antworten TUN — und öffnet für jedes „mag ich" eine tür direkt in seine fläche: geschichte auf die karte, essen zu den restaurants, kultur zu bühnen und museen. und die kuratierung zeigt sich ab sofort im alltag: kommt ein fakt der gelben karte aus deinen themen, steht leise „dein thema" daran, und die nadel des tages trägt denselben vermerk. dazu ist die leiste unten aufgeräumt: vier gleiche plätze, heute führt links — der große blaue knopf ist gefallen, denn eine viererleiste hat keine mitte, und schief soll hier nichts stehen.ansehen →
27.08.
0.290.0
die karte ohne stempel. carto, der dienst hinter den kartenkacheln, verlangt seit ende august einen (kostenlosen) schlüssel — ohne ihn steht „api key required" quer über der stadt, hell wie dunkel. pättken reicht den schlüssel jetzt mit jeder kachel mit, und die karte ist wieder nur die karte. sonst ändert sich nichts: gleiche kacheln, gleiche quelle, gleicher dank an openstreetmap und carto unten rechts.ansehen →
27.08.
0.289.0
ein reiter für die karte. die leiste unten hat jetzt vier plätze: karte, heute, fragen, mehr. „finden" und „unterwegs" beantworteten für neue leute dieselbe frage — jetzt trägt die karte beide aufgaben, und der begleiter-modus wird dort angelassen, wo man ihn braucht: mit der „begleiten"-pille unten auf der karte, über jeden „los →"-tipp, und über jeden alten link (nichts stirbt, /unterwegs bleibt die fläche, die sie war — mit einer „← zurück"-zeile obendrauf). läuft eine begleitung, trägt der karte-reiter den orangen punkt und führt dich zu ihr zurück. der erhabene heute-knopf sitzt jetzt auf platz zwei — eine viererleiste hat keine mitte, und der daumen findet ihn da genauso.ansehen →
27.08.
0.288.0
dein münster sortiert sich. wer das kennenlernen beantwortet hat, bekommt eine startseite, die in seine richtung zeigt: die „wusstest du?"-karte zieht ihre fakten aus deinen gruppen (die elf stadt-fakten bleiben immer im spiel), die nadel des tages auf der kartenkarte bevorzugt deine themen, das modulregal hebt, was dich interessiert, und im beweglichen teil des kartenstapels rücken deine karten nach vorn. was du NICHT magst, verschwindet dabei nie — es tritt nur zurück; jede karte behält ihren ehrlichen schalter, und wer nichts beantwortet hat, bekommt exakt die app von gestern. nebenbei repariert: die abfahrtstafel deiner ★-haltestelle hing versehentlich an der gelben karte — wer die fakten abgeschaltet hatte, verlor auch seine abfahrten.ansehen →
27.08.
0.287.0
das kennenlernen. pättken stellt sich vor — und lernt dabei, wen es vor sich hat: elf karten im wisch-gestus, acht davon echte stücke der stadt (die rieselfelder, die käfige an st. lamberti, ein gasthaus von 1890 …), zwei fragen, und am ende die visitenkarte mit deinen antworten. nach rechts heißt „mehr davon", nach links „nicht meins", tasten gehen immer, „später" auch — kein konto, alles bleibt im gerät. die moin-karte am ersten tag lädt jetzt genau dazu ein, und der empfang fragt wieder EINE sache pro tag statt drei auf einmal. deine antworten stehen ab sofort auch auf der mein-münster-karte unter „was dich interessiert".ansehen →
27.08.
0.286.0
einstellungen ohne sprung. bisher war jede antwort auf der mein-münster-karte ein voller neustart der seite — tipp, neuladen, und du standest wieder ganz oben, während die karte zugeklappt bei achtundfünfzig prozent wartete. eine volle einrichtung waren elf solcher sprünge. jetzt antwortet jeder schalter an ort und stelle: der knopf zeigt, was der server WIRKLICH gespeichert hat (schaltest du zu viel ab, siehst du news und fakt ehrlich zurückspringen), die buslinien-kästchen verlieren beim schnellen tippen keine linie mehr, und wer ohne javascript unterwegs ist, landet nach dem klick direkt an der aufgeklappten karte statt am seitenanfang. die viertel-wahl lädt weiter voll — ihr lohn ist der steckbrief, und den sieht man jetzt auch. dazu sagt die straßen-eingabe endlich bescheid, wenn eine straße nicht gefunden wurde.ansehen →
27.08.
0.285.0
die ulb sagt ja. die universitäts- und landesbibliothek hat schriftlich erlaubt, dass die lernorte-seite ihren arbeitsplatzticker zeigt — mit zwei wünschen, die ab sofort erfüllt sind: der link unter den zahlen führt auf die dauerhafte adresse ulb.uni-muenster.de/platzticker, und der dank steht jetzt dabei. an den zahlen selbst ändert sich nichts: live abgeholt, als stufe gezeigt, nie gespeichert.ansehen →
26.08.
0.284.0
ruhige karte. das echo von gestern flackerte: weil die dämpfung am einzelnen chip hing, sprang sie auf jedem weg von chip zu chip einmal komplett an und wieder aus — bei sieben chips in der „in der nähe"-box hieß das ein dauerndes aufblitzen der ganzen karte. jetzt gehört der fokus dem KASTEN: sobald der zeiger in einer box steht, treten alle nadeln zurück und bleiben zurück; nur das leuchten wandert von zeile zu zeile. und ein klick fixiert es — das gewählte ziel bleibt hell, auch wenn der zeiger weiterzieht.ansehen →
25.08.
0.283.0
das echo. der unterwegs-modus antwortet jetzt in beide richtungen. wer am schreibtisch eine haltestellen-zeile oder einen chip berührt, sieht auf der karte sofort, welche nadel gemeint ist — alle anderen treten zurück; wer eine zeile wählt, dessen nadel wächst. die „nach hause“-fahrt liegt beim aufklappen als bahn auf der karte: amtliche linienfarbe, schilder am einstieg und am empfohlenen ausstieg, gestrichelte fußwege und ein stiller punkt am zuhause — zuklappen räumt das bild wieder weg, die kamera kehrt zurück. die orts-fakt-karte blättert mit „nächster →“ durch die nachbarschaft (und zählt ehrlich mit: „2/5 nebenan“). wer an seinem ziel ankommt, bekommt leise das nächste angebot: „als nächstes“ nennt den nächsten ungestempelten tipp. und eine neue karte „essen & trinken · noch offen“ zeigt bis zu drei offene häuser in gehweite — mit schließzeit und dem ehrlichen urteil, ob du es noch locker schaffst.ansehen →
25.08.
0.282.0
der laufzettel. die englische ankunfts-seite /welcome ist neu gesetzt — für alle, die im september mit einem koffer am hauptbahnhof stehen. die fünf schritte der ankunft stehen jetzt als haltefolge auf einer schiene: jede zeile öffnet sich, zeigt einen holzschnitt, sagt, was mitzubringen ist, und führt mit einem tipp zum bürgerbüro oder zur ausländerbehörde auf der karte; wer erledigt hat, stempelt — gelb, und der stempel bleibt auf dem gerät. „moved in on …“ datiert die 14- und 90-tage-fristen, der kopf zählt die tage bis zum vorlesungsstart, der semesterfahrplan weiß, wo heute ist, und acht türen führen zu bus, route, leeze, mensa, lernorten, wlan, tandem-ecke und dem assistenten. die zahlen sind nachgeprüft: die krankenkasse kostet 2026 rund 140–150 €, zur anmeldung braucht es keinen mietvertrag, das semesterticket kommt aus dem selfservice der uni und gilt erst ab 1. oktober — im september zahlt man noch. dazu vier neue zeichen im satz: reisepass, stempel, schild, münzen.ansehen →
23.08.
0.281.0
die ortskunde. die flurkarte wird auskunft, an drei stellen. der chat kennt jetzt das viertel unter deinen füßen — vorher hat er aus rohen koordinaten geraten und am hiltruper see selbstbewusst „wolbeck“ erzählt, acht kilometer daneben; jetzt sagt er schlicht „du bist in hiltrup-mitte“. die viertel-wahl unter mehr → mein münster zeigt, was du wählst: der amtliche umriss deines viertels und ein paar ehrliche zahlen dazu — einwohner (amtlich, stand 2023), spielplätze, geheimtipps, haltestellen, giveboxen. und die ausstiegs-etiketten der „nach hause“-fahrt sagen nur noch, was wörtlich stimmt: „im viertel“ steht nur auf halten, die wirklich in deinem viertel liegen — die anderen heißen ehrlich „fast zuhause“ (mehr als die hälfte der alten etiketten war streng genommen falsch).ansehen →
21.08.
0.280.0
die flurkarte. die zwölf viertel-worte bekommen ihre amtlichen flächen — die stadt legt die grenzen der 45 stadtteile als offene daten vor, und pättken liest sie jetzt. was sich ändert: wer nur sein viertel gewählt hat, ist überall im viertel zuhause — die „nach hause“-karte bot bisher in großen vierteln wie hiltrup, wolbeck oder gievenbeck fahrten an, während man mitten im eigenen viertel stand (gemessen an 344 punkten). wer seine abfuhr-straße gesetzt hat, behält die punkt-genaue rechnung — und die straße wirkt jetzt endlich auch in den großen vierteln: zwölf echte straßen wie „zum hiltruper see“ oder die dieckmannstraße fielen bisher still durchs 750-meter-gatter. auf der unterwegs-karte zeichnet sich das eigene viertel als leise gestrichelte linie (quelle: stadt münster), und ortskarten am stadtrand sagen jetzt ihren amtlichen stadtteil, wo vorher eine lücke war.ansehen →
21.08.
0.279.0
die nachlese. drei kleine geraderücker aus der prüf-runde. erstens die mensa-karte: nach dem 15-uhr-wechsel auf den morgen-plan konnte sie bis zu zwei stunden das heutige mittagsmenü weiterzeigen (der zwischenspeicher kannte kein datum), und nach mitternacht klebte das „morgen"-etikett auf dem angebrochenen tag — jetzt wechselt sie pünktlich zur vollen viertelstunde des flips und zur mitternacht. zweitens kennt die app endlich ihren flughafen: „fmo", „flughafen" oder der volle name lösen im chat jetzt auf den fmo auf — der planer zeigt ehrlich, was er kann (auto und leeze; eine stadtbus-linie dorthin gibt es nicht, und genau das steht dann da). und drittens zwei entwarnungen nach messung: die awm-straßennamen mit hausnummern-bereichen („albersloher weg 302") lösen sauber auf und tragen keine falschen abfuhr-termine — an 0 von 158 geprüften straßen unterscheiden sich die nächsten termine der bereichs-einträge. nichts zu reparieren, und jetzt steht es fest statt vermutet.ansehen →
21.08.
0.278.0
das ortsschild. der adress-sucher der app heißt seit jeher „geocode münster" — und lieferte trotzdem greven, telgte und nordwalde: sein suchfenster ist das münsterland, jede nachbarstadt führt dieselben straßennamen, und die suche reihte gern die falsche zuoberst. eine routen-suche „nach schillerstraße" fuhr darum nach greven, einundzwanzig kilometer. jetzt gilt für straßen und adressen ein ortsschild: sie müssen im stadtgebiet liegen (die amtliche stadtgrenze, sprakel bis amelsbüren, roxel bis wolbeck) — und der echte münsteraner treffer, der in allen gemessenen fällen längst in den kandidaten stand, gewinnt. geheilt sind damit alle drei leser auf einmal: der chat, die routen-suche und die adress-vorschläge. orte und gebäude behalten das weite fenster. nebeneffekt eins: der viertel-vorschlag aus deiner abfuhr-straße funktioniert jetzt auch für schillerstraße, wolbecker und grevener straße. nebeneffekt zwei: die „nach hause"-anschrift aus 0.277.0 erkennt zwei weitere straßen.ansehen →
21.08.
0.277.0
die anschrift. zwei nachbesserungen am „du bist da"-wissen der app. erstens die ziel-knöpfe auf der bus-seite: wer am hauptbahnhof stand und „hbf" tippte, bekam sechs zubringer-haltestellen und einundzwanzig linien-kästchen gezeigt — darunter den hauptbahnhof als zubringer zu sich selbst. jetzt sagt die fläche in einem satz „du bist schon da", mit den gehminuten bis zum ziel; die zubringer-antwort gibt es wieder ab 375 metern entfernung, und ohne freigegebenen standort behauptet die seite nie, du seiest irgendwo. zweitens bekommt das zuhause eine anschrift: wer bei „mein münster" viertel UND abfuhr-straße gesetzt hat, dessen heim-punkt ist jetzt die straße statt der viertel-mitte — die „nach hause"-karte weiß damit auch am viertelrand, dass du angekommen bist, und markiert unterwegs den ausstieg, der deiner straße am nächsten liegt. ein strenges gatter schützt dabei vor den launen der adress-suche: löst die straße mehr als 750 meter vom gewählten viertel entfernt auf (die hammer straße landet bei der suche kilometerweit im süden), bleibt einfach alles wie bisher. der straßenname selbst erscheint nirgendwo neu.ansehen →
21.08.
0.276.0
die ankunft. die „nach hause"-karte im unterwegs-modus wusste bisher nicht, wann du da bist: wer zuhause stand, bekam trotzdem eine busfahrt angeboten — gemessen an allen zwölf viertel-punkten, und die fahrt endete jedes mal weiter weg von zuhause als der ort, an dem man schon stand. jetzt gilt: wer im kilometer um seinen viertel-punkt steht, ist angekommen, und die karte schweigt. unterwegs sitzt die gelbe AUSSTIEG-marke jetzt auf der haltestelle, die deinem zuhause am nächsten liegt — vorher krönte sie stur die letzte der fahrt, in 76 von 82 gemessenen fällen die falsche, und die ≈-ankunftszeit stand daneben und gehörte zu einer ganz anderen haltestelle (im schnitt vier minuten daneben). und eine fahrt, bei der du mehr laufen würdest als auf dem direkten heimweg, wird gar nicht mehr angeboten — dann öffnet wie gehabt der knopf den planer.ansehen →
21.08.
0.275.0
zwei vergessene seiten, zwei urteile. die englische ankunfts-seite /welcome — anmeldung, krankenkasse, sperrkonto, semesterticket, aufenthaltstitel, dazu das überlebens-glossar von warmmiete bis exmatrikulation — war seit august von keiner einzigen stelle der app aus zu finden; jetzt hat sie ihre zelle unter „alle funktionen", sechs wochen bevor die neuen internationals ankommen. und der erklärtext zur großen karte (/karte/about) ist geschnitten: niemand verlinkte ihn, nicht einmal die karte selbst, und seit deren pause zeigte er ohnehin nur das pause-plakat — er beschrieb eine sortierung, die es so nicht mehr gibt.ansehen →
20.08.
0.274.2
die routen-suche rechnet schneller. hinter jeder suche fragte die app den fahrplan bis zu 43-mal — und öffnete für jede einzelne frage die fahrplan-datenbank zweimal neu, rund 90-mal pro suche. jetzt hält sie EINE verbindung für die ganze suche offen, merkt sich wiederholte fragen und weiß von selbst, dass nach der letzten abfahrt keine spätere mehr kommt. gemessen an der schwersten probesuche: 611 auf 183 millisekunden, mehr als dreimal so schnell — bei aufs byte gleichen ergebnissen.ansehen →
20.08.
0.274.0
der schalter. die routen-suche baut die seite nicht mehr neu: die karte bleibt stehen, nur das ergebnis wechselt — und der zurück-knopf blättert durch deine suchen, ohne die karte zu verlieren. das formular steht jetzt VOR der karte (es ist der gegenstand der seite) und faltet sich mit ergebnis zu einer zeile: „domplatz → handorf · ab 08:30", antippen öffnet es wieder. die wege sind griffe zum aufklappen statt einer endlosen liste — vorher standen 2 300 pixel optionen komplett offen unter der karte, jetzt passen satz, karte, vergleichs-chips und die ersten griffe zusammen in ein telefon-fenster. hinter jedem griff spricht die fahrt die leiter-sprache des hauses: einstieg gefüllt mit abfahrtszeit, ausstieg markiert mit ankunft, dazwischen keine erfundenen minuten. die liniennummern stecken in den amtlichen kästchen mit gerechneter schrift — auf /route stand bis heute weiße schrift auf hellorange (1,6:1). am gewählten weg übergibt „los →" an den begleiter. am schreibtisch stehen karte und ergebnis nebeneinander, die karte klebt beim scrollen. und das liniennetz (ein megabyte) wird nicht mehr bei jedem besuch neu gebaut und neu geladen.ansehen →
20.08.
0.273.0
der anschluss. busse ist jetzt die fünfte fläche der kartenleiste — von jeder karte einen tipp entfernt, mit eigenem chip im register unter „unterwegs", und der finden-reiter leuchtet dort wie bei essen und bars. die drei ebenen-schalter (haltestellen · liniennetz · live-busse) rücken als zweites band eine etage tiefer, die karte wächst dafür wie auf den gastro-seiten. die haltestellen-ebene ertrinkt nicht mehr: wo nadeln dicht stehen, falten sie sich zu plaketten mit zahl — 64 nadeln im innenstadt-fenster sind jetzt 40 nadeln plus 8 plaketten, und das liniennetz liest sich wieder. die suche im register findet jetzt auch linien: „11" zeigt alle haltestellen der 11. und die seite wiegt ein drittel weniger (864 → 572 kilobyte), weil sie ihren bestand nicht mehr doppelt verschickt.ansehen →
20.08.
0.272.0
der rückweg. jede seite, die kein reiter ist, trägt jetzt „← zurück" — für alle, die die wisch-geste nicht kennen (die installierte app hat keinen browser-balken). der knopf geht den echten verlauf zurück; wer über einen geteilten link einsteigt, landet beim sinnvollen elternteil: der faden am brett, der artikel bei den nachrichten. auf den kartenseiten wohnt der rückweg als runder knopf oben links auf der karte — dort gehört der kopf am telefon der karte. und die sechzehn selbstgebauten rück-links in fünf dialekten und vier pfeilrichtungen sind geschichte: es gibt jetzt einen.
20.08.
0.271.0
das deck hat wieder luft. die startseite zeigte zuletzt höchstens fünf karten plus das quiz — was dahinter kam, fiel still hinaus: je nach tag die events, das damals-gedächtnis oder das schwarze brett. der deckel ist raus, jede karte fährt jetzt mit, wenn ihre quelle etwas hat. am rechner liegen weiterhin alle karten im raster nebeneinander, und das quiz bleibt die letzte karte.ansehen →
20.08.
0.270.0
die anprobe — alle neuen bus-flächen tragen jetzt das hauskleid (druckbogen №80, „implement all"). jede liniennummer steckt in EINEM kästchen mit der amtlichen linienfarbe der stadtwerke — im register, in den abfahrten, im linienplan, überall (die schriftfarbe rechnen wir selbst: auf 26 von 44 feldern wäre das amtliche weiß unlesbar). „nach hause" ist jetzt eine zeile, die sich selbst aufklappt: dahinter die fahrt als leiter in der linienfarbe, einstieg gefüllt, ausstiege markiert. der linienplan hat richtungs-knöpfe, eine bahn mit papier-schulter auf der karte und schilder an beiden endhaltestellen; das liniennetz tritt so lange zurück. toilette und co. antworten jetzt AUCH an der nadel selbst mit einem popup. die fixier-nadel wohnt im ziel-banner statt auf einer eigenen zeile. und wer eine ★-haltestelle gesetzt hat, bekommt im deck die abfahrtstafel: dunkel wie der echte anzeiger am mast, mit live-abfahrten in gelber mono-schrift.ansehen →
19.08.
0.269.0
das bus-update, poliert — sechs stücke owner-feedback in einem rutsch. deine linien wählst du jetzt aus kästchen statt sie in einem punkt-format einzutippen: 44 knöpfe unter „mehr", antippen leuchtet. „nach hause" kann man jetzt aufklappen: alle haltestellen der fahrt, markiert, wo du im viertel aussteigen kannst, mit ungefährer ankunftszeit — und wer eine lieblings-haltestelle gemerkt hat (stern auf der bus-seite), fährt ab dort. jede liniennummer ist jetzt eine tür: antippen zeigt den linienplan — im unterwegs-modus als liste, auf der bus-seite als eingezeichnete bahn auf der karte samt beiden richtungen. die haltestellen-liste lässt sich auf „nur meine linien" filtern. toilette, trinkwasser, klinik und co. erzählen beim antippen erst, was sie sind (offen bis wann, wie weit) — geroutet wird erst, wenn du es sagst. und das ziel lässt sich mit einer nadel fixieren: neugier-klicks auf andere pins zeigen dann deren info, aber deine route bleibt.ansehen →
19.08.
0.268.0
die leeren gastro-karten sind gefüllt. der volle website-durchlauf über die orte ohne eigenen text ist gelaufen — mit ergebnis: 87 von 100 restaurants und 50 von 88 bars tragen jetzt einen deutschen satz über sich (vorher 60 und 39), gerichte-chips stehen auf 71 und 33 karten (vorher 48 und 27). dabei kam auch heraus: für 79 orte lag längst ein bezahlter ein-satz-text in der datenbank, den die seiten nie gezeigt haben, weil ein filter nur die „vollständigen" auszüge durchließ — der ist jetzt geweitet, weggeworfen wird nichts mehr. ganz leer bleiben nur noch orte ohne website oder mit gesperrtem zugriff — und die döner-häuser darunter zeigen ihr standard-sortiment.ansehen →
19.08.
0.267.0
restaurants und bars haben jetzt einen merkzettel — und einen stapel. auf den gastro-seiten öffnet der neue „stapel"-knopf eine karte nach der anderen: nur was jetzt offen hat, sortiert nach fünf, zehn oder zwanzig gehminuten um dich, orte mit eigener geschichte zuerst. zwei knöpfe — „weiter" und „merken". gemerktes wandert auf deinen zettel (im gerät, wie der pass — kein konto) und die startseite sagt dir dann im register: „von deinen 5 gemerkten haben 2 jetzt offen". zur essenszeit, wenn eh alle offen haben, zählt die zeile stattdessen, welche du noch nie besucht hast — der pass weiß das. fällt ein gemerkter ort aus googles liste, verschwindet er nicht still, sondern steht als „nicht mehr gelistet" da. neu auf jeder gastro-karte: der name des fotografen unter dem foto (die bilder gehören ihren urhebern, und wir haben den namen bisher nie gezeigt) — und wenn ein foto mal nicht kommt, trägt die gruppenfarbe die karte statt einer leeren kiste. die neun döner-häuser ohne eigene karte zeigen ihr standard-sortiment (döner, dürüm, lahmacun … ohne preise — wir behaupten nichts, was wir nicht wissen). und ein zählfehler im startseiten-deck ist behoben: ohne gesetzte straße zeigte es eine karte weniger als es zählte.ansehen →
19.08.
0.266.0
der bus kennt jetzt deine richtung. auf der bus-seite stehen fünf ziel-knöpfe — hbf, ludgeriplatz, prinzipalmarkt, coesfelder kreuz, stadt — und jeder beantwortet die frage „welche haltestelle um mich herum bringt mich DORTHIN?": gerechnet aus den echten fahrtmustern, nicht aus den linien-schildern (neun linien halten am domplatz und am hbf, und keine fährt von dort dorthin — solche versprechen machen wir nicht mehr). unter „mehr" kannst du dein viertel und deine buslinien eintragen: die linien werden überall gelb markiert und rücken in der zeile nach vorn, versteckt wird nichts. mit gesetztem viertel zeigt der unterwegs-modus „nach hause" — welche linie ab welcher haltestelle, ob du sie noch schaffst, und wo keine direkt fährt, öffnet ein knopf den planer mit ziel. wer seine abfuhr-straße eingetragen hat, bekommt das viertel als ein-tap-vorschlag — die straße selbst bleibt, was sie war. und die „haltestellen in der nähe" zeigen keine doppelten bahnsteige derselben station mehr und keine vier plätze mit zweimal derselben auskunft: jede zeile trägt jetzt mindestens eine linie, die die anderen nicht haben — die nächste haltestelle jeder linie bleibt dabei immer sichtbar.ansehen →
19.08.
0.265.0
drei toiletten sagen jetzt ihre öffnungszeiten. seit gestern steht an den einträgen in der nähe, bis wann sie auf haben — bei dreien blieb die zeile aber leer, obwohl in den daten zeiten standen. der grund war ein einzelnes falsch übersetztes zeichen: der gedankenstrich zwischen „10:00" und „23:00" kam aus den stadtdaten in einer alten windows-kodierung und wurde beim einlesen zu einem unsichtbaren steuerzeichen, das die zeit-erkennung nicht kannte. eine vierte schreibweise mit punkt statt doppelpunkt („10.00 - 18:00") fiel aus demselben grund durch. jetzt werden alle formen gelesen: 27 von 27 statt 24. nebenher haben wir den ganzen offenen befund-stapel nachgerechnet und dabei eigene zahlen korrigiert — die app besitzt 216 eigene texte, nicht 314 (die spaziergangs-stationen sind verweise auf die geheimtipps, kein zusätzlicher text), und die karte im deck zeigt 13 orte im wechsel, nicht 17.ansehen →
18.08.
0.264.0
zwölf kleine gerade-rücken auf einmal. die wetter-plakette sagt jetzt, wann es kippt („trocken bis 16:00") statt nur, wie es gerade ist — vorher stand „trocken" direkt über „regen heute ~2 mm", beides stimmte und zusammen ergab es keinen sinn. die große zahl auf der ersten karte zählt nicht mehr hoch: bei 16 grad war sie eine halbe sekunde lang falsch, und eine temperatur ist eine messung, kein sammelstand — die marktstände zählen weiter. das kartendeck hat endlich eine geplante länge statt einer zufälligen, und am rechner liegen die karten nebeneinander statt hintereinander, weil dort niemand wischt. die schlagzeile der zeitungskarte ist auf zwei zeilen begrenzt — bisher konnte eine lange überschrift von außen die höhe des ganzen decks bestimmen. das parkhaus ist nicht mehr rund um die uhr das große thema, sondern nur noch zwischen sieben und zwanzig uhr; nachts rückt es eine zeile tiefer. dafür gibt es jetzt jeden tag ein lesestück: eine der 78 stadtgeschichten aus „damals", 78 tage lang keine wiederholung. im unterwegs-modus sagt die schublade nicht mehr nur „offen bis", sondern ob du es überhaupt noch schaffst — dein weg gegen die schließzeit. wer bei „mein münster" die leeze gewählt hat, bekommt ab jetzt radminuten statt gehminuten, überall. der orange punkt, der dich zeigt, liegt immer obenauf: bisher entschied der zufall der geografie, welche nadel eine andere verdeckt. und der entdecker-pass verlangt einen echten standort — vom schreibtisch aus lässt er sich nicht mehr füllen.ansehen →
18.08.
0.263.0
die abendfrage hatte ein loses kabel. die startseite holte ihre termine seit monaten aus einer beispiel-tabelle, die noch aus der bauzeit stammte und nur daten vom april und mai enthielt — die abfrage suchte termine ab heute und fand deshalb zuverlässig keinen einzigen. jetzt liest sie dieselbe quelle wie die veranstaltungsseite, in der 82 echte termine liegen; auch der zähler im stadtpuls und die frage „was läuft demnächst" im chat hingen an der toten tabelle. dass gerade jetzt nichts erscheint, hat einen anderen grund: das theater hat sommerpause, und es ist bislang die einzige quelle — ab dem 6. september ist die fläche wieder gefüllt. zweitens hört die startseite auf, eine amtliche unwetterwarnung zu übersehen: sie stand bisher als graue zeile ganz unten, während oben das wetter freundlich weitererzählte. eine warnung vor sturmböen setzt sich jetzt nach vorn, vor hitze, spieltag und die nachtausgabe — aber nur bei den schweren stufen, damit sie etwas bedeutet, wenn sie kommt. und drittens weiß der unterwegs-modus endlich, was um dich herum offen hat: statt zweier fest eingebauter arten fragt seine schublade dieselbe liste wie die karte und zeigt nun auch spielplatz, klinik und wickelraum — und an der toilette steht, bis wann sie auf hat oder ab wann wieder. geschlossenes wird leiser dargestellt, nicht versteckt: es ist immer noch das nächste seiner art.ansehen →
18.08.
0.262.0
der unterwegs-modus misst jetzt in gehminuten. der gestrichelte kreis um dich herum zeigte bisher „das fernste ding, das gerade in der schublade steht“ — je nachdem, wo man stand, waren das 120 meter oder dreieinhalb kilometer, und sobald man einen weiter entfernten geheimtipp antippte, blähte er sich bis dorthin auf. jetzt ist er ein festes maß: fünf gehminuten, 375 meter, überall gleich. dazu hört die karte auf, bei jedem antippen neu zu springen — sie zoomt nur noch heraus, wenn der weg wirklich nicht ins bild passt, und kehrt danach von selbst wieder zu dir zurück statt ausgezoomt stehenzubleiben. beim stillstehen kriecht sie nicht mehr. neu ist außerdem, was der modus als einziger kann: an den haltestellen steht jetzt, ob du den bus locker schaffst oder es knapp wird — dein fußweg gegen die abfahrtszeit, gerechnet aus zahlen, die längst dastanden. läufst du einen spaziergang oder eine route, flüstert eine leise zeile, welcher geheimtipp gleich am wegesrand liegt. und wer die begleitung startet, findet über einen chip zurück zum startpunkt — da, wo die leeze steht.ansehen →
18.08.
0.261.0
die abfuhr bekommt eine eigene seite. bisher steckte der ganze abfuhrkalender in einer zeile des kastens „auch heute" — drei termine, ein anmelde-knopf für die erinnerung und ein eingabefeld für die straße, zusammen 40 prozent des kastens. daneben standen ein mensa-gericht und ein wochenmarkt. das war eine restekiste: die stadt und dein haushalt in einer liste, auskunft neben formular. jetzt gibt es /abfuhr — mit dem nächsten termin groß, allen weiteren darunter, der erinnerung und der straßenwahl. im stadtpuls bleibt eine zeile mit dem nächsten termin und einem pfeil dorthin, genau wie bei mensa, markt und parken. der große knopf auf der tonnen-karte führt jetzt auch dahin, auf eine seite statt auf eine stelle zum scrollen. der bericht wird dadurch knapp 200 pixel kürzer.ansehen →
17.08.
0.260.0
die karte sagt jetzt auch, warum. auf der kartenkarte im deck stand über den ort des tages genau eines: sein name. „friedenssaal im rathaus" ist ein guter name und eine leere auskunft. jetzt steht daneben ein foto des orts und darunter der satz, der ihn erklärt — in diesem fall, dass dort 1648 der westfälische friede beschworen wurde. bezahlt ist beides aus der knopfreihe: „ganze karte" heißt jetzt „alle tipps", damit beide knöpfe in eine zeile passen statt in zwei, und die karte wird dadurch keinen millimeter höher. der ort des tages wird außerdem nur noch dort markiert, wo die zeichnung frei ist und ein foto vorliegt — damit sieht die karte an jedem tag gleich aus statt an jedem vierten ohne bild.ansehen →
17.08.
0.259.0
der bericht bekommt einen rang. unter dem kartendeck standen drei kästen nebeneinander — essen, parken, abfuhr — mit demselben rahmen, derselben versalien-überschrift und derselben zeilenliste; oben im deck sieben karten in sechs farben, unten drei mal dasselbe cremeweiß. jetzt steht dort die sache, die heute wirklich einen anlass hat, groß und farbig: mittags das essen, samstags der markt, an einem spieltag preußen, sonst die freien parkplätze, mit der zahl in der größe, die sie verdient. alles andere bekommt eine zeile in einem register darunter — je thema eine, mit der zahl oder der zeit in der gelben pille und dem ort im text. bisher machten das zwei kästen übereinander genau andersherum, was das auge nicht lernen konnte. und was oben im deck schon erzählt wird, kommt unten nicht noch einmal groß: die tafel überspringt es und lässt es eine stufe tiefer ins register fallen. die abfuhr ist damit kein leerer kasten mehr für alle, die noch keine straße gewählt haben, sondern eine zeile, die sich öffnet — der kalender, die erinnerung und das formular bleiben, wo sie waren. die stadtzeitung trägt statt des wortes „mitteilungen" jetzt das alter ihrer aufmachermeldung.ansehen →
17.08.
0.258.0
die karte zieht ins deck. bisher lag das gezeichnete stück münster als eigene fläche unter dem kartendeck; jetzt ist es die zweite karte im deck selbst — gleich hinter dem wetter und vor der zeitung. die stadt liegt dabei still im hintergrund der karte, promenadenring, aasee und schlossgarten in feiner linie, und genau ein ort leuchtet: der, den der tag markiert hat. zwei knöpfe, einer zu diesem ort, einer auf die ganze karte. die startseite wird dadurch ein gutes stück kürzer, ohne dass etwas verlorengeht — und der bericht darunter beginnt wieder früher.ansehen →
17.08.
0.257.0
die karte auf der startseite zeigt jetzt münster. bisher war da nur der promenadenring zu sehen — eine linie, die ohne beschriftung alles sein konnte. jetzt liegen aasee, schlossgarten und die aa mit drin, gezeichnet aus echten kartendaten, und damit erkennt man die stadt auf den ersten blick. auch die beschriftung ist neu sortiert: die überschrift nennt den ort, der heute markiert ist, statt die zeichnung zu beschreiben; zwei knöpfe sagen getrennt, wohin sie führen (zum markierten ort oder auf die ganze karte) — vorher führte ein tipp aufs bild woandershin als der knopf darunter, ohne dass man das sehen konnte; und die fünf gruppen sehen jetzt aus wie das, was sie sind: filter, die die karte auf ihre art schneiden.ansehen →
16.08.
0.256.0
die einladung. die startseite hat münster bisher erzählt und nirgends eingeladen — gemessen: nach dem ersten tag führte keine einzige tür zum chat, und die erste karten-tür, die man durch bloßes scrollen fand, stand drei bildschirmhöhen tief und hieß „23 baustellen". jetzt liegt direkt unter dem kartendeck ein gezeichnetes stück münster: der promenadenring aus echten wegdaten, und darauf einundvierzig geheimtipps in den farben ihrer gruppe. jede farbe der legende ist ein filter, die nadel des tages wechselt täglich, und das ganze bild kostet keinen einzigen kachel-abruf — es ist gezeichnet, nicht geladen. dazu lädt der zweite knopf auf der wetterkarte jetzt wirklich ein: in der goldenen stunde zum spaziergang, abends mit der frage dieser stunde (die im eingabefeld steht und wartet, statt von selbst loszulaufen), sonst auf die karte. der spaziergang des tages steht mit name und länge in der laufzeile. und unten hat die leiste getauscht: heute sitzt jetzt in der mitte, als großer blauer knopf — links die stadt auf der karte, in der mitte das jetzt, rechts das gespräch. damit die seite dabei nicht länger wird, zeigt die stadtzeitung am telefon drei zeilen statt sechs; alle stehen weiter hinter „alle →".ansehen →
16.08.
0.255.0
leichtere bündel auf der karte. wo mehrere orte dicht beieinander liegen, fasst die karte sie zu einer plakette mit zahl zusammen. die war bisher tiefschwarz — und damit ausgerechnet das schwerste auf der ganzen karte, schwerer als die bunten nadeln, um die es eigentlich geht. jetzt ist sie hell wie die zoom-knöpfe daneben, mit tinte-rand und tinte-zahl: gut zu lesen, gut zu treffen, und die nadeln stehen wieder vorn. sie bleibt dabei farblos — in einer plakette stecken oft mehrere gruppen, und eine farbe würde eine davon behaupten.ansehen →
16.08.
0.254.0
der atlas. fünfunddreißig karten sind fünfundzwanzig geworden — und keine einzige auskunft ist dabei verlorengegangen. was dieselbe frage beantwortet, liegt jetzt auf einem blatt: glas, altkleider und elektro heißen zusammen „wertstoff", museen, bühnen und kinos „kultur" (drei kinos waren die kleinste karte der app), second-hand-läden, giveboxen und bücherregale „teilen", rad-werkstätten und leezenboxen „leeze" — die trugen bisher dasselbe zeichen und wären nebeneinander nicht zu unterscheiden gewesen; jetzt hat die werkstatt einen schraubenschlüssel. carsharing und e-scooter heißen „leihen", die lernorte haben stadtbüchereien und coworking aufgenommen, und supermarkt und drogerie sind eine karte: „läden", auf der die sorte ein filter ist. jede dieser karten sortiert ihre arten nach farbe und zeichen, und die filterzeile ist ihre legende. dazu eine neue regel für die karten mit sehr vielen gleichen punkten — papierkörbe, wlan, scooter-zonen: sie zeigen die sechzig nächsten um die kartenmitte und ziehen mit, wenn du die karte bewegst. dreizehnhundert papierkörbe auf einmal hat noch nie jemand gebraucht. alle alten adressen führen weiter ans ziel.ansehen →
16.08.
0.253.0
der zirkel. die essen- und bars-karte denkt jetzt in deiner nähe: wer in der innenstadt steht, sieht von selbst den 2-kilometer-kreis — dort wohnt fast alles, gemessen: 96 von 100 restaurants. der gewählte umkreis zeichnet sich als leiser gestrichelter kreis auf die karte, das maß ist eine einzige pille (2 · 5 · 15 — die tote 10-km-stufe ist gestrichen), und die schalter stehen jetzt vorn, vor den küchen. und die fairen orte tragen ihre auszeichnung endlich an der nadel: ein kleiner grüner punkt an der schulter.ansehen →
16.08.
0.252.0
essen und bars sprechen farben. hundert restaurants und achtundachtzig bars standen als gleiche blaue nadeln auf der karte — jetzt sagt jede, was sie ist: cafés auf sand, italiener auf lind mit pizzastück, die weltküchen auf himmelblau mit schale, schnelles auf magenta mit burger, deutsches mit maßkrug — und bei den bars: clubs mit kopfhörer, kneipen mit krug, cocktail- und weinbars, biergärten mit baum. fünf neue zeichen sind dafür in den satz gezogen. die filterchips tragen den punkt ihrer gruppe, das fenster zitiert farbe und zeichen. gekostet hat das nichts: die auskunft lag immer schon in den daten.ansehen →
16.08.
0.251.0
das nadelbuch, erster bogen. die studi-futter-karte spricht jetzt farben: automaten gelb, bistros sand, mensen himmelblau — und die filterchips tragen den punkt ihrer nadeln, wie bei den geheimtipps. dahinter sind zwei neue töne in den farbkasten gezogen (himmel und minze, beide für die nachtkarte gemessen), denn als nächstes bekommen essen und bars ihre gruppen. die fünf regeln, nach denen jede karte ihre nadeln anzieht, stehen jetzt im hausbuch.ansehen →
15.08.
0.250.0
zwei nachbesserungen am routen-riegel. wer von der karte per „los“ zu einem geheimtipp aufbricht, sieht in der unterwegs-schublade jetzt die karte des ziels — nicht mehr die des nächstgelegenen orts. und der riegel selbst hat seinen blauen rahmen abgelegt: die antwort ist eine ruhige zeile über einer trennlinie, die beiden türen stehen als eigene knopfreihe darunter — „los“ trägt als einziger das kobalt.ansehen →
15.08.
0.249.0
die farben laufen mit. der unterwegs-begleiter zeigt die geheimtipps jetzt in denselben fünf gruppenfarben wie die karte — geschichte gelb, draußen grün, kunst lavendel, essen sand, kurios magenta, jede nadel mit ihrem zeichen. auch das fenster und die chips in der schublade sagen die gruppe. und unter der haube gilt ab jetzt: eine regel für alle karten — was sich an den gruppen ändert, ändert sich überall zugleich.ansehen →
15.08.
0.248.0
aus finden wird gehen. der routen-riegel auf der karte trägt jetzt eine zweite tür: „los“ übergibt das ziel an den unterwegs-modus — kompass zeigt, entfernung zählt runter, die ortskarte hängt in der schublade, als hättet ihr die begleitung selbst gestartet. beim bus heißt die tür ehrlich „abfahrten“ und führt in den planer, der umstiege und zeiten kennt — ein kompass, der auf eine haltestelle zeigt, hilft niemandem.ansehen →
15.08.
0.247.0
die route bleibt jetzt überall auf der karte. bei restaurants, bars, supermärkten, drogerien und parkhäusern führte „route“ bisher aus der seite hinaus in den planer — nur die karte unter finden zeichnete den weg an ort und stelle. jetzt können es alle fünf: tippen, und der weg liegt auf der karte, mit minuten, kilometern und den anderen verkehrsmitteln zum umschalten. ohne standort oder ohne javascript bleibt der knopf, was er war: der ehrliche weg in den planer.ansehen →
15.08.
0.246.0
die antwort ist jetzt so laut wie die frage. wer im karten-fenster auf „route“ tippt, bekommt statt einer kleinen textzeile einen richtigen riegel: die minuten groß, daneben der weg in kilometern, rechts die tür zum planer. und darunter stehen die anderen verkehrsmittel gleich mit — zu fuß, mit dem rad, mit dem bus, jedes mit seiner minutenzahl, ein tipp zeichnet um. die drei wege waren immer schon gerechnet; gezeigt wurde bisher nur der schnellste. was kein weg ist, steht auch nicht da: über viereinhalb kilometer fällt das gehen weg, ohne verbindung der bus.ansehen →
15.08.
0.245.0
die route liegt jetzt frei. wer im karten-fenster auf „route“ tippt, bekam den weg bisher zur hälfte unter dem fenster gezeichnet — ausgerechnet der eigene standort, der anfang des weges, lag immer darunter. jetzt rechnet die karte das offene fenster mit: der ganze weg samt beiden enden steht im freien teil, am telefon wie am schreibtisch. dort rutschte bisher obendrein der ortsname aus dem bild, wenn die route kam — auch das ist vorbei.ansehen →
15.08.
0.244.0
die geheimtipps bekommen farben. bisher standen 138 orte als 138 gleiche gelbe nadeln auf der karte — jetzt sagt jede nadel schon von weitem, worum es geht: geschichte, draußen & still, kunst & aussicht, essen & einkehr, kurios. jede gruppe hat ihre farbe und ihr zeichen, und die filterzeile darunter ist zugleich die legende. neu ist auch, was oben im fenster steht: „orts-fakt“ oder „geheimtipp“, dazu die gruppe. wo du schon warst, trägt die nadel einen haken — dein stempelpass steht damit auf der karte. und wenn du nur stöbern willst: „überrasch mich“ würfelt einen ort aus dem, was gerade zu sehen ist.ansehen →
15.08.
0.243.1
nachtrag zur vitrine: nach dem küchenschluss steht das fenster nicht mehr leer. solange kein neuer plan da ist, zeigen mensen und bistros die gerichte des tages weiter — überschrieben mit „heute gab's“, damit niemand umsonst hinläuft. sobald der plan für morgen kommt, übernimmt der; um mitternacht fällt das blatt von selbst. es sind dieselben gerichte, die sich auf der studi-futter-seite bis mitternacht bewerten lassen.ansehen →
14.08.
0.243.0
die studi-futter-karte zeigt, was drin ist. die automaten tragen ihr sortiment jetzt als bildzeile im fenster — heiß, kalt, süß, snacks, pfand, jedes mit seinem zeichen; die zwei rückgabe-automaten in den mensa-foyers sagen ehrlich „pfandrückgabe“. oben filtert die karte nach mensen, bistros und automaten — und nach pfand, für den weg mit den leeren flaschen. und wer eine mensa oder ein bistro antippt, sieht den tagesplan gleich im fenster: bis zu vier gerichte mit studi-preis, der ganze plan ist eine leise pille weiter.ansehen →
14.08.
0.242.0
auch die spaziergänge-seite zeigt jetzt die eigenen ortsfotos: wer auf der routen-karte eine station antippt, sieht im fenster das foto des ortes, wenn es eins gibt — dieselbe regel wie auf der karte unter finden und im unterwegs-modus, aus derselben einen stelle im haus. wo kein foto ist, bleibt kein leerer rahmen stehen.ansehen →
14.08.
0.241.1
der monats-steg auf der damals-seite sagt jetzt wirklich, wo ihr seid: die marke wandert beim blättern von monat zu monat mit, und die zeile schiebt sie ins bild, wenn sie hinausgerutscht ist. vorher stand sie stur auf dem ersten monat — eine statuszeile, die keinen status zeigte.ansehen →
14.08.
0.241.0
das gedächtnis wird ein bilderbogen. die damals-seite war eine lange textliste, die ihre fünfundsiebzig holzschnitte erst nach einem tipp zeigte — jetzt ist das bild die fläche: jede geschichte ein feld mit druck, datum und einer zeile, der tipp öffnet wie gehabt die ganze geschichte. oben hängt ein abreiß-kalenderblatt — an jahrestagen mit der geschichte des tages, an leeren tagen mit dem hinweis aufs nächste blatt — und ein monats-steg springt durchs jahr. die drei schwersten daten bleiben bewusst reine textzeilen: die stille erklärt sich nicht.ansehen →
14.08.
0.240.0
unterwegs zeigt jetzt auch die eigenen ortsfotos. die geheimtipps und spaziergangs-stationen im unterwegs-modus sind dieselben orte wie auf der karte unter finden — aber ihre karten ließen das foto bisher weg. jetzt tragen alle vier flächen das bild, wenn es eins gibt: die gelbe spaziergangs-karte, die orts-karte in der schublade, und die beiden karten-fenster auf der karte selbst. wo kein foto ist, bleibt wie gehabt einfach kein rahmen stehen.ansehen →
14.08.
0.239.0
das gedächtnis ist vollendet. die zwölf schweren kapitel tragen jetzt ihre stillen bilder — ohne den kiepenkerl, mit absicht: die leere ratsstube von 1534, das reiterlose pferd am ostermorgen, die drei leeren körbe am lambertiturm, die geborstene glocke im südturm des doms — und am ostermontag 1945 der leere sockel am spiekerhof, denn in jenem jahr fiel der zeuge selbst. fünfundsiebzig der achtundsiebzig geschichten sind damit gedruckt. drei tragen für immer kein bild — die zeile ist dort die respektvolle form.ansehen →
14.08.
0.238.1
ein getauschtes ortsfoto kommt jetzt wirklich bei euch an. wer ein foto neu aufnimmt und unter demselben ort wieder anheftet, bekam bisher bis zu eine woche lang das alte bild gezeigt — der browser hebt bilder sieben tage auf, und die adresse war dieselbe geblieben. jetzt steckt im bild-link eine kennung, die sich aus dem bild selbst errechnet: neues bild, neue adresse, sofort sichtbar. ein deploy ohne neue bilder ändert dabei keine einzige adresse, der speicher der browser bleibt also so warm wie vorher.ansehen →
14.08.
0.238.0
das gedächtnis ist fertig gedruckt — jedenfalls überall dort, wo ein bild hingehört: die letzten dreizehn geschichten tragen ihren holzschnitt, vom kleinen schlaun, der 1695 im hof ein klötzchen-palais baut, bis zum taubenschwarm überm katholikentag 2018. dazwischen die schwarze siegelpost für annette von droste-hülshoff, die stumme menge vor st. lamberti 1941 und thiel & boerne, streng von hinten. dreiundsechzig der achtundsiebzig blätter sind gedruckt; die schwersten kapitel bleiben mit absicht ohne bild. und einmal sitzt jetzt ein kind in der kiepe des zeugen.ansehen →
14.08.
0.237.0
die studi-runde, drei handgriffe. erstens: eine sache, ein name — die karte sagte längst „studi-futter“, die zelle unter „mehr“ nannte dieselben häuser noch „mensa“; jetzt heißen beide gleich. zweitens: die lernorte ohne platzticker — die drei fh-bibliotheken, die katho und das botanicum — wissen jetzt, wann sie zu sind. sonntags steht „geschlossen“ an der zeile und die nadel wird grau, statt still offen auszusehen; die zeiten kommen von den offiziellen seiten, samt semestergrenzen und sogar der bauschließung der fh-bibliothek am leonardo-campus ende august. und drittens steht unter der lernorte-karte jetzt der weg zur vollen liste mit den geschätzten freien plätzen.ansehen →
14.08.
0.236.0
die über-uns-seite erzählt endlich den richtigen namen. dort stand noch die alte geschichte von „nahbar“ — die app heißt seit anfang august pättken: münsterländer platt für den schmalen weg, den trampelpfad. genau die geschichte steht jetzt da. neu ist auch der block „von uns“: wer das hier baut und warum — zwei zugezogene, die münster erst zu fuß finden mussten und es seitdem nicht mehr hergeben. und die letzten drei stellen im text, an denen noch der alte name stand, sind mit umgezogen.ansehen →
14.08.
0.235.0
das gedächtnis ist über die hälfte bebildert: zwanzig weitere holzschnitte, von der wahl des kanonenbischofs 1650 bis zum museums-kubus am domplatz 2014. dazwischen die kneipe, die 1951 am radio leidet, das konsistorium in rom — die eine reise des kiepenkerls, er folgt seinem bischof — und die sandsack-kette der jahrhundertregen-nacht. fünfzig der achtundsiebzig geschichten tragen jetzt ihr bild; bei den trauer-daten nimmt der zeuge die mütze ab.ansehen →
14.08.
0.234.0
das gedächtnis wächst: zwanzig weitere geschichten tragen jetzt ihren holzschnitt — von liudgers letztem weg 809 über die geflutete stadt von 1661 und die schimpansen max und moritz, die 1974 den zooschlüssel übergeben, bis zum platzsturm von 2024. dreißig der achtundsiebzig blätter sind damit bebildert, und der kiepenkerl steht in jedem still am rand. bei liudger nimmt er zum ersten mal die mütze ab.ansehen →
14.08.
0.233.1
nachtrag zu den damals-bildern: die drucke sitzen jetzt satt. jedes bild kommt beschnitten bis an die tinte und bringt sein eigenes mass mit, statt in einem festen rahmen zu schwimmen — der leerraum unter den aufgeklappten geschichten ist weg. am telefon nimmt der druck die volle zeilenbreite, am grossen schirm liegt er buendig an der zeilenkante.ansehen →
13.08.
0.233.0
das gedächtnis bekommt bilder. zehn geschichten auf der damals-seite tragen jetzt einen holzschnitt — vom domplatz 1264 bis zu den drei billardkugeln am aasee 1977 —, und in jedem bild steht klein am rand der kiepenkerl und schaut zu: der zeuge, der nie stirbt. am 16. oktober 1896 steht er sogar vor seinem eigenen denkmal. antippen einer zeile klappt die geschichte samt bild auf; am jahrestag hängt das bild auf der gelben karte oben. die drucke sind tinte auf papier und drehen im dunklen thema von selbst auf creme. die schwersten kapitel der stadtgeschichte bleiben mit absicht ohne bild — die zeile ist dort die respektvolle form.ansehen →
13.08.
0.232.0
der routenplaner spricht wieder unsere sprache. über den ergebnissen steht „6 wege" statt „6 option(en)" — die app heißt ja selbst nach einem. der gewählte weg liegt auf kartengrund mit blauem rand statt auf einer grauen waschfläche, die es sonst nirgends gab. und „fahrrad" steht nur noch einmal auf der karte statt dreimal: die ketten-glieder erscheinen nur, wenn ein weg wirklich mehrere glieder hat — beim bus bleibt die liniennummer natürlich stehen.ansehen →
13.08.
0.231.0
chättken begrüßt jetzt mit der frage statt mit dem formular. die frage des tages hängt zuoberst am brett — sie ist ja die einladung —, und der schreibkasten wartet als eine zeile darunter: antippen, schreiben, anpinnen; nach einer ablehnung steht er von selbst offen, der text bleibt drin. und die nullen schweigen: ein zettel ohne antworten sagt „antworten →" statt „0 antworten", der stimmen-zähler erscheint erst, wenn jemand gestimmt hat. nichts wird erfunden — die stille schreit nur nicht mehr.ansehen →
13.08.
0.230.0
„was geht?" beantwortet jetzt zuerst die frage, die im titel steht. hat der abend nichts, sagt die seite das ehrlich — mit dem datum, an dem der spielplan weitergeht, und zwei türen für heute: frag pättken oder die geheimtipps. die termine dahinter stehen als monats-register, eine zeile pro termin mit wochentag, uhrzeit, spielort und art — statt einer eigenen karte für jedes datum mit nur einem eintrag. morgen heisst im register MORGEN. und die filter-chips sprechen endlich unsere worte: bühne, konzert, extras — statt der abo-kategorien des theaters, die man erst kennen musste.ansehen →
13.08.
0.229.0
vier kleine reparaturen quer durchs haus. die theater-termine sagen wieder, WO gespielt wird — grosses haus, kleines haus, studio, erbdrostenhof; monatelang stand dort nur der wochentag, weil der spielplan-leser in die falsche spalte griff. der zaehler auf der events-seite spricht deutsch und kann einzahl („1 termin" statt „1 EVENTS"). auf der mensa-seite kleben die gerichte nicht mehr aneinander: aus „tofu tikka masala basmatireis" wird wieder „tofu tikka masala, basmatireis" — die allergen-klammern der quelle waren die trennzeichen, und beim entfernen klebten die teile zusammen. und die ziel-pille im unterwegs-modus darf zweizeilig werden, statt den ortsnamen mitten im wort abzuschneiden.ansehen →
13.08.
0.228.1
nachtrag zur pause: im themenraster von frag muenster ruecken fuer die pausierten funktionen ersatzfragen nach, statt dass leere plaetze bleiben — wer aufs thema tippt, bekommt wieder fuenf volle vorschlaege. dabei fiel auf: drei themen liefen schon laenger mit luecken, seit deals, markt und skulptur pausieren; auch die sind jetzt aufgefuellt. alle neuen fragen kann der assistent wirklich beantworten.ansehen →
13.08.
0.228.0
stadtatem und flughafen-tafel machen erstmal pause. beide seiten bleiben im haus und kommen wieder — aber wir konzentrieren uns gerade auf die kernfunktionen, und was wir zeigen, soll poliert sein. die zellen im setzkasten sind zu den anderen pausierten funktionen ins „bald wieder"-band gezogen, die adressen erklaeren sich mit dem bekannten pausen-plakat, und der assistent bietet die flugplan-frage solange nicht mehr an.ansehen →
13.08.
0.227.0
auch die parkhaus-karte erklaert jetzt ihre farben. ueber der anlagen-tafel steht dieselbe kleine legende wie bei den lernorten — mit den woertern, die die tafel selbst benutzt: gruen viel frei, gelb fuellt sich, orange fast voll, grau geschlossen. die nadeln auf der karte trugen diese ampel schon immer; jetzt muss niemand mehr raten, was sie sagen will.ansehen →
13.08.
0.226.0
die lernorte-karte erklaert ihre farben. bei den lernorten trugen die nadeln laengst eine ampel — gruen heisst viel frei, gelb geht so, orange gut gefuellt, grau geschlossen —, aber nirgends stand, was das heisst. und blau, das sonst ueberall einfach „ein ort" bedeutet, heisst genau hier „keine live-zahl": sechs haeuser ohne platzticker und alle campus-cafes. jetzt steht eine kleine legende im listenkopf, und jede zeile der liste traegt zusaetzlich den punkt ihrer nadel — farbe und zahl stehen damit direkt nebeneinander. auf allen anderen kategorien aendert sich nichts: wo farben nichts bedeuten, erklaert die app auch nichts.ansehen →
13.08.
0.225.1
der alle-knopf in der kartenleiste traegt im hellen jetzt papier statt tinte — dieselbe kur wie tags zuvor bei den schwarzen karten der startseite: das schwarz war der schwerste fleck auf der ganzen leiste. im dunkeln bleibt er, wie er war. zu erkennen bleibt er an schrift und pfeil — er ist eine tuer zu allen kategorien, kein weiterer filter.ansehen →
13.08.
0.225.0
die restaurant- und bar-karte bekommt platz. ueber der karte schwebten drei zeilen bedienung — suche, kategorien, filter —, gut ein viertel der karte war damit staendig verdeckt. die suche wohnt jetzt hinter einer lupe oben rechts: antippen, tippen, fertig — und die karte gewinnt eine ganze zeile. dazu vier handgriffe, die vorher leise stoerten: der jetzt-offen-schalter traegt im an-zustand dieselbe farbe wie jeder andere gewaehlte filter, der falt-knopf zeigt endlich einen pfeil statt eines besteck-symbols, das doppelte etikett am kartenfuss ist weg, und in der ortskarte ist die route jetzt der eine blaue knopf — website und anrufen treten einen schritt zurueck, auf allen karten der app.ansehen →
13.08.
0.224.0
die schwarzen karten werden im hellen zu papier. zeitungskarte, events und damals — und der tagesbogen an den tagen, an denen er bisher schwarz war — stehen im hellen thema jetzt auf getoentem papier statt auf tinte: zusammen war das fast ein ganzer telefon-bildschirm massives schwarz. die wetterkurve zeichnet dort in kobalt, wie auf jeder papierkarte. im dunkeln aendert sich kein pixel — dort waren die tintenkarten nie das problem, sondern die leisesten flaechen der seite. die nachtbus-karte bleibt absichtlich schwarz: sie faehrt ja nachts.ansehen →
13.08.
0.223.2
vier nadeln, ein punkt — jetzt sieht man alle vier. am lambertiturm liegen vier geheimtipps auf exakt derselben stelle: die wiedertaeuferkaefige, die drei irrlichter, die tuermerin und der drubbel. auf der karte war davon immer nur die oberste nadel sichtbar und antippbar, egal wie weit man hineinzoomt — ein abstand von null metern laesst sich nicht auseinanderzoomen. solche punktgleichen nadeln ruecken jetzt in einem kleinen kreis auseinander, ein paar meter nur, damit jede ihre eigene stelle hat. die liste darunter kannte immer schon alle vier; jetzt tut es die karte auch.ansehen →
13.08.
0.223.1
werkzeug fuer mich, nicht fuer die app: unter /ortsfotos liegt jetzt eine karte, auf der ich eine nadel antippe und ein foto dranhaenge — kategorie waehlen, nadel tippen, bild aussuchen, fertig. die seite gibt es nur auf meinem eigenen rechner; im netz antwortet sie mit 404, und zwar bevor sie eine hochgeladene datei ueberhaupt anschaut. das ist absicht und kein zwischenstand: die fotos gehoeren ins repo, wo sie jeden deploy ueberleben, und ein datei-upload ohne anmeldung auf einer oeffentlichen adresse ist eine einladung an maschinen, nicht an menschen. fuer euch aendert sich damit nichts ausser: es kommen schneller mehr fotos.ansehen →
11.08.
0.223.0
eigene fotos an orten. wer ein foto von einem ort macht, kann es jetzt in die app haengen — an einen geheimtipp, an einen supermarkt, an eine drogerie, an alles, was auf der karte steht. das foto steht dann in der ortskarte, die aufgeht, wenn man den ort antippt. das zuordnen passiert von selbst: ein foto, das am ort aufgenommen wurde, weiss ja, wo es aufgenommen wurde, und findet seinen ort darueber. wo mehrere orte auf demselben punkt liegen — am lambertiturm sind es vier — entscheidet der name, und im zweifel zeigt die app lieber gar kein foto als das falsche. was veroeffentlicht wird, traegt keine aufnahmedaten mehr: kein ort, kein geraet, keine uhrzeit; das steckt in jedem handyfoto und hat auf einer oeffentlichen seite nichts verloren.ansehen →
11.08.
0.222.2
nachtrag zur karte am schreibtisch: sie ragte jetzt unten aus dem fenster heraus, man musste fuer die letzten prozent scrollen. sie endet ab sofort genau am fensterrand, mit demselben schmalen abstand wie oben. am telefon aendert sich nichts.ansehen →
11.08.
0.222.1
am schreibtisch ist die karte im unterwegs-modus jetzt so hoch wie der bildschirm. sie war auf 720 pixel gedeckelt — auf einem hohen fenster blieb darunter ein schwarzes feld stehen, obwohl der platz da war. auf einem 1200 pixel hohen bildschirm sind das 389 pixel mehr karte. am telefon aendert sich nichts.ansehen →
11.08.
0.222.0
zehn neue spaziergänge — von vier auf vierzehn, zusammen 31 kilometer neue wege. eine runde durchs kuhviertel, kunst am wegesrand, das westufer, schloss & wissenschaft, der ruhige norden, was hier geschah, das uni-viertel, gievenbeck & forschung, promenade & südufer und hafen & osten. jede tour läuft über fünf bis acht geheimtipps, mit echter straßenführung statt luftlinie und eigenem zeichen. der spaziergang des tages zieht damit zwei wochen durch die stadt, bevor er sich wiederholt — und die startseite zeigt unter ihm die nächsten drei der reihe statt aller dreizehn; die ganze auswahl steht wie immer bei den spaziergängen.ansehen →
11.08.
0.221.0
die mitdrehende karte laeuft jetzt rund. sie wurde bisher immer dann neu gezeichnet, wenn der kompass sich meldete — und in stufen von zwei grad. wie weich das aussah, hing also daran, wie oft euer geraet seinen sensor abfragt; auf vielen telefonen ist das deutlich seltener als das display neue bilder zeigt. jetzt gibt der kompass nur noch die richtung vor, und gezeichnet wird bei jedem bild, gleichmaessig nachgezogen. das sieht auf einem schnellen wie auf einem langsamen geraet gleich fluessig aus, und sobald die karte da ist, wo sie hin soll, hoert sie von selbst auf zu rechnen — das schont den akku beim laufen. wer im system „bewegung reduzieren“ eingestellt hat, bekommt den winkel weiterhin ohne animation gesetzt.ansehen →
11.08.
0.220.0
die karte dreht sich jetzt, wenn IHR es wollt. oben rechts steht während eines spaziergangs „mitdrehen“ — ein druck, und die karte legt sich sofort in eure blickrichtung, auch im stehen. vorher sprang die drehung erst an, nachdem ihr acht meter gelaufen wart, und der knopf dazu war bis dahin unsichtbar: wer sie ausprobieren wollte, sah schlicht nichts. ab dem druck folgt die karte euch weiter wie bisher, und im stand friert sie auf dem letzten winkel ein, statt an der ampel zu eiern. nochmal drücken stellt sie wieder nach norden.ansehen →
11.08.
0.219.0
nachbesserungen an der mitdrehenden karte. die abbiegehinweise kommen jetzt wirklich auf deutsch — sie kamen bisher auf englisch, weil der routendienst die sprachangabe auf dem einfachen weg stillschweigend ignoriert. beim drehen blieben ausserdem die zoom-knöpfe und der kartenhinweis „© openstreetmap © carto“ ausserhalb des sichtbaren rahmens; beide stehen jetzt fest an ihrem platz, während sich nur die karte dreht. das schieben der karte folgt wieder dem finger statt quer dazu, die zahlen an den bündeln und die linien-schilder der busse stehen aufrecht, und die frage „du stehst näher an station 6“ kommt nur noch, wenn diese station auch wirklich in der nähe ist — vorher konnte sie drei kilometer weit weg sein.ansehen →
11.08.
0.218.0
die läden auf der karte sind jetzt nadeln wie überall sonst in der app — und jede sagt, was sie ist. gehört der laden zu einer kette, steht ihr anfangsbuchstabe im kopf: R für rewe, E für edeka, A für aldi, N für netto, D für dm. gehört er zu keiner, trägt er das zeichen seiner art — einkaufswagen, tüte für den kiosk, möhre für den gemüseladen, tube für die drogerie. vorher waren es kreise, quadrate, rauten und dreiecke, nach marke durchgezählt: bei sieben ketten auf vier formen bekamen drei paare dieselbe form, und unterscheiden musste am ende die farbe — unter der vier fast gleiche blautöne sind. dieselben zeichen stehen jetzt auch in der liste und auf der karte, die aufgeht, wenn ihr einen laden antippt.ansehen →
11.08.
0.217.0
die karte dreht sich jetzt mit euch. wer einem spaziergang folgt, sieht die karte so, wie er selbst steht: was vor euch liegt, liegt oben. bisher zeigte sie stur nach norden, und wer nach süden lief, musste jede abbiegung im kopf spiegeln. gedreht wird nur, solange ihr wirklich geht — im stand friert die karte auf dem letzten winkel ein, statt an der ampel zu eiern, denn ein kompass zappelt im stillstand. antippen funktioniert dabei weiter: die karte rechnet euren finger zurück, bevor sie ihn übersetzt. stationsnummern und nadeln bleiben aufrecht — nur der untergrund dreht. wem das zu viel ist, tippt oben rechts auf „NORD“ und die karte steht wieder still.ansehen →
11.08.
0.216.0
ein spaziergang fängt jetzt dort an, wo ihr steht. bisher schickte euch jede route zuerst zu station 1 — wer am hafen loslief und die altstadt-runde wählte, hatte zwanzig minuten fußweg vor der ersten geschichte. steht ihr deutlich näher an einer späteren station, fragt die karte jetzt: „du stehst näher an station 6 — dort einsteigen?“ ein tipp, und die führung beginnt da. die reihenfolge der stationen rühren wir dabei nicht an: die altstadt-runde erzählt eine geschichte, und die fängt nicht in der mitte an, nur weil ihr gerade da steht. wer von vorn will, tippt auf „nein, von vorn“ — und wer eine route fortsetzt, wird gar nicht erst gefragt.ansehen →
11.08.
0.215.0
der spaziergang sagt jetzt an, wo es langgeht. unter der entfernung zur nächsten station steht der nächste abbiegehinweis — „links abbiegen auf die salzstraße · 120 m“ —, auf deutsch, und er wandert mit euch weiter. bisher zeigte nur der kompasspfeil die luftlinie, was in der altstadt gern mal durch eine hauswand ging. der hinweis kommt aus derselben route, die ohnehin schon als gestrichelte linie auf der karte liegt: kein zusätzlicher abruf, keine zusätzlichen kosten. ohne standort oder mit stillem routendienst bleibt er einfach weg, und der kompass führt wie bisher.ansehen →
11.08.
0.214.0
es gibt eine seite für die frage „wo setze ich mich jetzt hin und arbeite?“ — /lernorte. bibliotheken, campus-cafés und coworking-plätze in EINER liste, und bei den sechzehn häusern der ULB steht dabei, wie viele plätze dort gerade frei sein dürften. die zahl kommt aus dem arbeitsplatzticker der bibliothek, wird immer abgerundet und grob gerundet — sie ist eine hochrechnung, keine zählung an der tür, und eine zu hohe zahl schickt euch umsonst durch die stadt. ist ein haus zu, steht da nichts statt einer null. dazu zwei neue kategorien auf der karte: „lernorte“ und „studi-futter“ — mensen, bistros und die 21 automaten des studierendenwerks, sortiert nach entfernung von euch. auf der karte trägt dabei jede nadel ihr eigenes zeichen: besteck an der mensa, tasse am bistro, automat am automaten — und die lernorte-nadeln tragen die ampelfarbe, sodass ihr vor dem antippen seht, ob sich der weg lohnt.ansehen →
11.08.
0.213.0
supermärkte und drogerien sind ein register geworden. statt karten, auf denen dreimal dasselbe stand — „dm“, darunter „DM“, darunter „48153 münster“ —, steht jetzt eine zeile je laden: zeichen, name, straße, und rechts der satz, um den es eigentlich geht. der sagt nicht mehr „Mo-Sa 07:00-24:00; Su,PH off“, sondern „offen bis 24“, „noch 10 min“ oder „morgen ab 9“. zwölf mal „dm“ untereinander sind damit endlich zwölf verschiedene läden. am telefon passen 14 statt 4 einträge auf einen bildschirm, die ganze liste ist 11 statt 38 bildschirme lang, und am schreibtisch stehen drei spalten nebeneinander. ein tipp auf eine kette zeigt jetzt DIESE kette — vorher blendete er sie aus. route, webseite und anrufen liegen einen tipp tiefer in der ortskarte, die es schon gab.ansehen →
11.08.
0.212.0
der knopf für alle kategorien war am schreibtisch doppelt da: einmal schwebend über der karte, einmal als „alle 33 →“ am ende der leiste. weil die kurze leiste dort vollständig ins band passt, sah man beide nebeneinander. es ist jetzt einer — die tür am ende der leiste. am telefon ändert sich nichts ausser dass der schwebende knopf verschwindet.ansehen →
10.08.
0.211.0
die kategorie-leiste auf der karte ist kurz geworden. sie zeigt jetzt geheimtipps, essen, bars, supermarkt und drogerie — plus die kategorie, in der ihr gerade seid — und endet mit einer tür „alle 33 →“. vorher war sie 3 502 pixel lang, also fast elf bildschirmbreiten zum wischen; jetzt sind es zwei, und am schreibtisch passt sie ganz ohne wischen. hinter der tür (und hinter dem ALLE-knopf) liegt weiter die vollständige liste — und die hat jetzt oben eine zeile mit den sieben gruppen, mit der ihr direkt zu „kultur & sport“ oder „erledigen“ springt, statt zu scrollen.ansehen →
10.08.
0.210.0
auf der karte war der letzte kategorie-chip nicht zu gebrauchen — gleich aus zwei gründen. der ALLE-knopf oben rechts lag über dem ende der leiste, und die weiche kante, die sonst „hier geht's weiter“ bedeutet, blieb auch dann stehen, wenn es gar nicht mehr weiterging: der letzte eintrag war dauerhaft halb ausgeblendet und sah abgeschnitten aus. beides ist behoben, die leiste endet jetzt vor beiden knöpfen und die kante verschwindet am ende des wischens.ansehen →
10.08.
0.209.0
der gespeicherte gesprächsverlauf sieht wieder aus wie ein gespräch. bisher kam er nach einem reiterwechsel als graue textwand zurück — kein fett, keine links, keine aufzählungen. jetzt bleibt die auszeichnung erhalten; nur die karten unter den antworten bleiben draußen, weil sie live-daten zeigen und ein gespeichertes „in 3 minuten“ später nicht mehr stimmt. was aus dem browser-speicher zurückkommt, wird dabei wie fremder inhalt geprüft: erlaubt sind absätze, fett, listen und normale links — mehr nicht.ansehen →
10.08.
0.208.0
drei reparaturen am assistenten. (1) er findet wieder busverbindungen, die es gibt: die suche merkte sich pro haltestelle nur EINE linie — die mit den wenigsten halten —, und das war am hauptbahnhof ausgerechnet der nachtbus. die linie, die tagsüber fährt, war damit unsichtbar, und die antwort lautete „kein bus“, nachmittags um vier. (2) adressen mit hausnummer lösen wieder auf, auch wenn es die hausnummer gar nicht gibt — dann führt der weg eben zur straße. (3) ein wiederhergestelltes gespräch ist wieder lesbar: die karten unter den antworten wurden als textwand mitgespeichert. sie bleiben jetzt draußen, was auch ehrlicher ist — ein gespeichertes „in 3 minuten“ stimmt eine halbe stunde später nicht mehr.ansehen →
10.08.
0.207.0
die stadtviertel sind jetzt namentlich bekannt. wer nach südviertel, kreuzviertel, kuhviertel, hansaviertel, aaseestadt, pluggendorf oder erphoviertel fragt, bekommt den weg dorthin — bisher kannte die app nur die äusseren stadtteile. die punkte stammen aus den amtlichen stadtteilgrenzen und wurden einzeln gegengeprüft. dabei kam heraus, dass das kreuzviertel bei uns seit jeher 1,5 kilometer zu weit südlich lag, unten am aasee statt oben an der kreuzkirche — das ist korrigiert.ansehen →
10.08.
0.206.0
der assistent zeigt jetzt den ort, von dem er redet. wer nach einem stadtteil fragt, bekam bisher eine karte, die woanders hinzeigte — „gievenbeck“ landete am allwetterzoo, knapp drei kilometer daneben, weil die koordinaten geraten statt nachgeschlagen wurden. das ist vorbei: alle stadtteile, die wahrzeichen und die 138 geheimtipps sind hinterlegt, für alles andere fragt die app einen kartendienst, und ein geratener wert kommt gar nicht mehr durch. dazu handeln text, karte und der gelbe knopf „auf der karte zeigen“ ab sofort vom SELBEN ort — und der knopf öffnet den passenden punkt samt beschreibung, statt euch auf einer karte mit 138 gleichen nadeln abzusetzen.ansehen →
10.08.
0.205.0
das gespräch reisst nicht mehr ab. wer etwas fragt, kurz auf „mehr“ oder „finden“ tippt und zurückkommt, findet den faden wieder — inklusive dessen, was der assistent schon weiss, sodass „und wie komme ich dahin?“ weiter funktioniert. der faden bleibt in diesem einen browser-tab, höchstens eine halbe stunde, als reiner text ohne fotos, und ist weg, sobald ihr den tab schliesst oder auf „neues gespräch“ tippt. das steht ab sofort auch so auf der datenschutzseite.ansehen →
10.08.
0.204.0
die foto-suche macht pause. sie war eine shop-funktion — sie hat fotos mit einem produktkatalog abgeglichen —, und der shop ruht ohnehin; das kamera-symbol trägt jetzt den BALD-stempel und kommt mit dem shop zurück. dafür kann der assistent wieder zuhören: er hat seine eigene letzte antwort bisher nie zu sehen bekommen, weshalb „und wie komme ich dahin?“ ins leere lief. das ist repariert, und in seinem gedächtnis steht jetzt lesbarer text statt kartentechnik. ausserdem haben wir die datenschutzseite berichtigt: sie sprach von einem einzigen cookie (es sind neun, alle nur nach eurer eigenen einstellung), sie behauptete, standortdaten erreichten unsere server nie (beim chat tun sie es — das steht jetzt da), und über den speicher in eurem browser stand gar nichts. jetzt schon.ansehen →
10.08.
0.203.0
der reiter „finden“ merkt sich jetzt, wo ihr wart. wer nach „toilette“ gefiltert hat, kurz unter „mehr“ nachsieht und dann wieder auf „finden“ tippt, landet wieder bei den toiletten — nicht wieder bei den geheimtipps. eine halbe stunde lang, und sobald ihr bewusst auf „alle“ zurückgeht, vergisst er es auch wieder. dazu ein fehler, der uns beim messen auffiel: wer die liste offen hatte und dann einen pin auf der karte antippte, sah — nichts. die ortskarte öffnete sich hinter der liste. jetzt macht die liste platz. und die kopfzeile über der liste sagt endlich mit, nach welchem thema gerade gefiltert ist.ansehen →
10.08.
0.202.0
kleiner punkt, große hilfe: am reiter „mehr“ hängt jetzt ein gelber tupfer, solange dahinter eine seite steht, die ihr noch nicht offen hattet. er erlischt seite für seite, wenn ihr sie besucht — und spätestens, wenn die NEU-marke abläuft. keine zahl, kein rotes ausrufezeichen: nur der hinweis, dass sich hinter der tür etwas getan hat.ansehen →
10.08.
0.201.0
die gelbe chip-reihe über der finden-karte ist weg — und mit ihr ein umweg, den wir selbst gebaut hatten. sie war fünf bildschirmbreiten lang, verdeckte ein viertel der karte, und jedes ihrer ziele stand unter „mehr“ längst näher: „damals“ war dort ohne einen einzigen wisch zu haben, über die reihe erst nach zweien. jetzt trägt die karte eine zeile statt zwei und ist sichtbar größer. dafür füllt sich unten auf der startseite das kapitel „wenn du zeit hast“: neben dem spaziergang des tages stehen dort jetzt chättken, damals, der entdecker-pass und das tagesquiz als eigene karten — mit dem, was heute an ihnen dran ist: wie viele zettel hängen, welches jubiläum ansteht, wie viele stempel ihr habt, wie lang eure quiz-strähne ist. parken und busse brauchten keinen chip mehr: die parkzahlen stehen auf der startseite, und die live-busse blendet der knopf auf der karte selbst ein. „route planen“ ist als dritter knopf unten links auf die karte gezogen.ansehen →
10.08.
0.198.0
am schreibtisch stand „frag münster“ bisher als schmale säule mitten im leeren fenster — 740 pixel auf einem bildschirm, der das doppelte hergibt. jetzt legt sich die startfläche nebeneinander statt untereinander: links das gespräch mit den vorschlägen, rechts die neun themen als eigene spalte mit trennlinie, und die eingabezeile beginnt bündig links und endet genau an dieser linie. die zeilen im gespräch bleiben dabei so kurz wie vorher — gewachsen ist die fläche, nicht die schrift. am telefon ändert sich nichts.ansehen →
09.08.
0.196.2
die kartenleiste hat jetzt ein register: der ALLE-knopf über der karte klappt alle kategorien als gitter auf — nach themen sortiert, mit einem tipp erreichbar. vorher war die reihe zehn bildschirmbreiten lang, „klinik“ lag achteinhalb wische rechts. dazu neu sortiert: essen und einkaufen zuerst, dann was dringend ist (toilette, trinkwasser, klinik, wickeln, spielplatz), dann unterwegs, kultur, erledigen. die container und papierkörbe stehen nicht mehr vor der notaufnahme. und zwei stille reparaturen: ein lesezeichen auf „/finden?c=essen“ landete bisher wortlos bei den geheimtipps — jetzt führt es dorthin, wo das essen wohnt; und die bar-filter fragen nicht mehr bei google nach, was längst im haus liegt. neu bei den geheimtipps: eine themen-zeile über der liste — geschichte, kurios, ruhe, natur, kunst, essen, aussicht, dazu fakten und tipps getrennt. ein tipp darauf filtert liste und karte zugleich. und der umkreis rechnet jetzt ab EUCH statt ab dem domplatz.ansehen →
09.08.
0.194.2
sechs nachbesserungen an den kartenseiten: der „jetzt offen“-schalter zeigt endlich, wie er steht (gelb mit haken = an, sonst ein ganz normaler chip) · die zählung daneben ist jetzt ein etikett statt einer pille · parken steht wieder in der gelben zweiten reihe, wo die live-dienste wohnen · der erklärtext faltet sich auch auf restaurants, bars, supermärkten und drogerien hinter das „?“ · die suchzeile ist am telefon auf die karte gezogen — und die karte dafür deutlich größer geworden · und alle vier starten zwei zoomstufen näher, mitten in der nachbarschaft statt über dem münsterland.ansehen →
08.08.
0.194.0
eine leiste für alle karten: restaurants, bars, supermärkte, drogerien und parken stehen jetzt als ganz normale chips direkt neben den geheimtipps — auf jeder kartenseite dieselbe reihe an derselben stelle. von den restaurants zu den bars ist ein tipp statt zurück-und-nochmal-suchen, und der karten-reiter unten leuchtet endlich auch dort. dazu: die pins bündeln sich jetzt auch auf den filial- und lokal-karten, wenn sie dicht stehen — und die entfernung zu einem supermarkt rechnet ab euch, nicht mehr ab dem domplatz.ansehen →
08.08.
0.193.0
„jetzt offen“ ist da: restaurants, bars, supermärkte und drogerien zeigen beim öffnen, was gerade auf hat — der gelbe chip auf der karte schaltet es aus. dazu ein stiller fehler weniger: der offen/zu-punkt kam bisher aus einer eingefrorenen momentaufnahme und lag samstagabends bei mehr als der hälfte der bars daneben. jetzt rechnet die app mit dem echten wochenplan — überall gleich, auch im chat.ansehen →
07.08.
0.192.0
die große karte gibt es jetzt überall: restaurants, bars, parken, busse und der routenplaner haben sie bekommen — und ihre bedienung schwebt darauf statt darüber zu stehen. der knopf oben rechts faltet sie weg, wenn ihr nur karte wollt.ansehen →
07.08.
0.191.0
am schreibtisch wird die finden-karte zum panorama: volle breite statt halber spalte, die orte-liste zieht darunter in zwei zeitungsspalten. die schwebenden chips und die klappe kennt ihr schon vom telefon.ansehen →
07.08.
0.190.0
auch am schreibtisch schweben die kategorie-chips jetzt über der finden-karte — sie bleiben beim scrollen auf ihr stehen, die klappe faltet sie weg, und das register rückt den frei gewordenen platz hoch.ansehen →
07.08.
0.189.0
die finden-karte ist jetzt die bühne: am telefon füllt sie das ganze fenster, „finden.“ zieht als plakette in die karte, die kategorie-chips schweben oben drüber — und die neue klappe rechts oben faltet sie weg, wenn ihr nur karte wollt. die liste hängt angeschnitten am unteren rand, ein tipp öffnet sie. am schreibtisch wächst die karte auf volle spaltenhöhe.ansehen →
07.08.
0.188.0
für alle, die neu in münster ankommen und noch kein amtsdeutsch sprechen: /welcome — die fünf schritte der ankunft in der richtigen reihenfolge (anmeldung, krankenkasse, sperrkonto, semesterticket, aufenthaltstitel), ein überlebens-glossar von warmmiete bis rückmeldung, die semester-termine, und die tür zur neuen tandem-ecke am schwarzen brett: englisch gegen deutsch, zettel genügt. auf englisch, mit absicht.ansehen →
06.08.
0.187.0
abends könnt ihr jetzt nachtragen, wie es geschmeckt hat: nach 15 uhr zeigt die mensa-seite morgen — aber darunter klappt „heute bewerten“ auf, der plan von heute mit den daumen, bis mitternacht. bewertet wird, was gegessen wurde, nicht was gekocht werden wird — die morgen-karte bleibt zum lesen.ansehen →
06.08.
0.186.0
das preußen-heft ist komplett: die preußen-seite trägt jetzt den kader der saison 2026/27 — alle 29 spieler nach positionen, kapitäns-c für niko koulis, dazu das trainerteam um thomas wörle. und ganz unten erzählt „wusstest du?“ jeden tag ein stück vereinsgeschichte: vom 06 im namen über das endspiel von 1951 vor 100.000 in berlin bis zum pokal-kuriosum von 2021, als wolfsburg einmal zu oft wechselte. zwölf fakten, jeden tag einer, alle geprüft.ansehen →
06.08.
0.185.0
die mensa-seite deckt jetzt das ganze studierendenwerk ab: neben den vier mensen stehen die bistros oeconomicum, denkpause, katho, kabu und durchblick und das café hier und jetzt auf der speisekarte — jedes haus mit eigenem kopf, gegliedert in mensen, bistros und café. und ihr entscheidet mit: neben jedem gericht hängen zwei kleine daumen, „schmeckt“ hoch, „schmeckt nicht“ runter — ohne konto, wie am schwarzen brett. eure stimmen werden anonym und dauerhaft je gericht gesammelt — taucht ein gericht wieder auf dem plan auf, trägt es einen grünen „beliebt“-stempel mit seiner bilanz: die karte erinnert sich, was geschmeckt hat, genau in dem moment, in dem ihr entscheidet, wo ihr esst. bewertet wird nur, was heute wirklich auf dem teller liegt. und ganz unten: campus-cafés & co. — vom studentischen café 8bar bis zum casino der kunstakademie — plus alle automaten des studierendenwerks in münster, mit standort und sortiment.ansehen →
06.08.
0.184.0
das preußen-heft, dritte seite: am spieltag wächst auf der preußen-seite der spieltag-block — heute gegen wen, anpfiff wann, und alles für den weg dahin gebündelt: anreise zum stadion, parken live, die faninformationen des vereins zum spiel und die gäste-info für auswärtige fans. an allen anderen tagen bleibt die seite wie gestern. morgen ist übrigens saisonauftakt — passt.ansehen →
06.08.
0.183.0
das preußen-heft, zweite seite: neues vom verein — die preußen-seite zeigt die fünf frischesten vereinsmeldungen als anriss, mit datum und den ersten sätzen. gelesen wird beim verein selbst: jede zeile führt zum original auf scpreussen-muenster.de. so bleibt die reichweite, wo sie hingehört.ansehen →
06.08.
0.182.0
das preußen-heft, erste seite: die preußen-seite zeigt jetzt den spielplan — die nächsten fünf partien mit gegner-wappen, heimspiele grün markiert. dazu ein tickets-knopf, der ehrlich zum vereins-shop führt, und das stadion-blatt: 15.000 plätze an der hammer straße, seit den 1920ern, sanierung beschlossen — mit anreise-planer, stadionplan und gäste-info für auswärtige fans.ansehen →
06.08.
0.181.0
zweimal aufgeräumt: unter mehr sammeln sich die pausierten funktionen jetzt in einem eigenen bereich „bald wieder.“ ganz unten — die aktive liste zeigt nur noch, was sich wirklich öffnen lässt. und die parken-box im stadtpuls zeigt statt einer gleich die drei besten anlagen, jede mit frei-zahl — und sobald genug verlauf da ist, mit einem kleinen pfeil: orange abwärts heißt füllt sich, grün aufwärts heißt leert sich.ansehen →
06.08.
0.180.0
die parken-karte hat ihre kur bekommen: die zahlen passen wieder in ihre kreise — bei großen anlagen war „640+“ längst über den rand gewachsen und die scheiben im zentrum wurden unlesbar. die fenster auf der karte tragen jetzt die farbige plakette im ampel-kleid — grün, gelb oder orange, je nachdem wie voll —, mit einem route-knopf direkt ins parkhaus. und die mittlere kennzahl oben heißt schlicht „plätze gesamt“, weil sich „insgesamt“ auf dem telefon mitten im wort brach.ansehen →
06.08.
0.179.0
die supermarkt- und drogerie-seiten sprechen jetzt plakat: unter jeder filiale steht EIN blauer route-knopf in pättkens eigenen planer — vorher standen da zwei knöpfe nebeneinander, beide mit „route“ beschriftet, und einer davon sprang wortlos zu google maps raus. und die fenster auf der karte tragen die farbige plakette der finden-karte: einkaufswagen bei supermärkten, tube bei drogerien, mit route-knopf direkt im fenster.ansehen →
06.08.
0.178.0
die finden-karte kennt jetzt die leezen-werkstatt: ein neuer werkstatt-chip zeigt alle öffentlichen reparaturstationen und luftpumpen der stadt — vom selbsthilfe-ständer mit werkzeug am bahnhof bis zur druckluft an der tankstelle. jede zeile sagt, was dich erwartet: reparaturstation, mit oder ohne pumpe, oder nur luft. platter reifen unterwegs? einmal tippen, die nächste station steht auf der karte. und wer den chat fragt, bekommt sie ab sofort auch dort.ansehen →
06.08.
0.177.0
der unterwegs-modus zeigt orte jetzt wie die finden-karte: die fenster auf der karte tragen die farbige plakette — gelber schlüssel bei geheimtipps, die gelbe stations-nummer auf den spaziergängen — mit entfernung in der dachzeile und „mehr dazu“ als knopf. und im laufenden begleiter öffnet ein angetippter ort gar kein fenster mehr: seine ganze geschichte legt sich unten in die info-schublade — mit vorlesen, route und stempel —, während die karte oben sichtbar bleibt und der pfeil weiter zeigt. tippst du das ziel weg, zeigt die schublade wieder, was gerade nebenan liegt.ansehen →
06.08.
0.176.3
auch der unterwegs-modus liest sich jetzt eine schriftstufe kleiner — dieselbe kur wie beim orts-fach auf der finden-karte: die geschichte-schlagzeile, die bus-zeilen und die notizen in der info-schublade rücken einen schritt zusammen, mehr inhalt auf weniger bildschirm. nichts wird kleingedruckt: der lauftext bleibt auf der lesegröße, die überall in der app gilt.ansehen →
06.08.
0.176.2
das orts-fach auf der finden-karte liest sich jetzt eine schriftstufe kleiner — genau in der proportion, die das fenster am großen bildschirm immer hatte. das fach hatte sich versehentlich die größere grundschrift der seite geliehen; jetzt passt mehr geschichte auf weniger karte, ohne dass etwas zum kleingedruckten wird.ansehen →
06.08.
0.176.1
der route-knopf auf der finden-karte fragt jetzt selbst nach deinem standort, wenn er ihn nicht kennt — einmal erlauben, und die linie zeichnet sich wie versprochen. bisher sprang er in dem fall wortlos in den routenplaner, und der stand dann ohne startpunkt da: die gemerkte position verfällt nach 30 minuten, und genau dann wirkte der knopf kaputt. nur wer die standort-frage ablehnt (oder sie nie beantworten kann), landet weiter im planer — dort hilft der grüne standort-knopf.ansehen →
06.08.
0.176.0
auf dem telefon öffnen die orte der finden-karte jetzt ein fach am unteren kartenrand statt eines schwebenden fensters. das fenster war auf kleinen bildschirmen schlicht zu groß — es deckte die halbe karte oder ragte abgeschnitten hinaus. im fach steht dasselbe wie vorher: plakette, name, entfernung, die ganze geschichte (bei langen texten scrollt sie im fach), route-knopf und stempel. die karte darüber bleibt sichtbar, dein angetippter ort bleibt farbig stehen, alle anderen stecknadeln treten kurz zurück — und nichts wird mehr abgeschnitten, egal wo der pin liegt. am großen bildschirm bleibt alles wie gestern.ansehen →
06.08.
0.175.0
die ort-fenster auf der finden-karte sind richtige kleine ortskarten geworden: das kategorie-zeichen sitzt jetzt als farbige plakette neben dem titel — gelb mit schlüssel für geheimtipps, blau für alles andere —, darüber steht klein, was es ist und wie weit weg. und „route“ ist ein richtiger knopf statt blauer text. dazu hilft die karte beim zeigen: fährst du in der liste über einen ort, treten alle anderen stecknadeln kurz zurück, und nur seine bleibt voll in farbe — kein suchen mehr, welcher pin gemeint ist.ansehen →
06.08.
0.174.0
die finden-karte zeichnet den weg jetzt selbst: tipp auf einen ort, dann auf „route“ — und die schnellste verbindung legt sich als blaue linie direkt auf die offene karte, mit minuten und kilometern im fenster. kein seitenwechsel mehr. das kleine schild unten links sagt, wohin die linie führt, und das × räumt sie weg. voraussetzung ist ein geteilter standort — ohne ihn (und für alle details wie abfahrtszeiten) öffnet der knopf wie bisher den routenplaner. ist der weg nur geschätzt statt gerechnet, läuft die linie gestrichelt — ehrlich bleibt ehrlich.ansehen →
06.08.
0.173.1
der routen-pfeil auf der finden-karte bleibt jetzt im haus: tipp auf einen ort, dann auf „route“ — und pättkens eigener routenplaner rechnet den weg, zu fuß, mit der leeze oder mit dem bus. bisher sprang genau dieser eine knopf zu google maps raus; alle anderen routen-knöpfe der app konnten es längst selbst.ansehen →
06.08.
0.173.0
deine startseite gehört jetzt ein stück mehr dir: unter mehr, in der mein-münster-karte, heißt der neue block „mein heute“. acht bausteine lassen sich einzeln abschalten — stadt-news, „wusstest du?“, events, damals, chättken und quiz im kartenstapel, dazu die mitteilungen und die parken-box im bericht. die reihenfolge bleibt fest, ein cookie im gerät merkt sich alles, kein konto. und unter drei karten fällt der stapel nie: schaltest du zu viel ab, springen stadt-news und der stadtfakt von selbst wieder an.ansehen →
06.08.
0.172.3
die abfuhr-karte im stapel trägt jetzt cobalt statt violett. violett gehört dem chättken — und seit die parken-karte in den bericht gezogen ist, standen tonne und schwarzes brett an ruhigen tagen in derselben farbe direkt nebeneinander. jede karte hat wieder ihr eigenes gesicht gegen jeden nachbarn.ansehen →
06.08.
0.172.2
der bald-stempel steht jetzt sauber über den pausierten kacheln unter mehr — auf dem telefon verschwand er halb hinter der ausgegrauten scheibe. jetzt liegt er obendrauf, wie sich das für einen stempel gehört.ansehen →
06.08.
0.172.1
der modul-schrank unter mehr sortiert sich um: was offen hat, hängt vorn — chättken und preußen 06 führen, die zwei pausierten plakate von wochenmarkt und skulptur projekte rücken nach hinten. ein schaufenster stellt nach vorn, was heute läuft.ansehen →
06.08.
0.172.0
pättken räumt um: sechs stücke der app machen eine pause — skulptur projekte, wochenmarkt-modul, deals, shop, apotheken-seite und die große karte. nichts ist weg: die kacheln unter mehr stehen ausgegraut mit einem bald-stempel, und wer einen alten link öffnet, bekommt eine ruhige erklärseite statt eines fehlers. was zum stadtpuls gehört, läuft weiter — markttermine im feed, apotheken-antworten im chat, die orte auf der finden-karte. es kommt wieder.ansehen →
06.08.
0.171.0
die parken-karte verlässt den kartenstapel und zieht in den stadtpuls-bericht: eine eigene box neben essen & markt und abfuhr, mit derselben zahl — wie viele plätze gerade frei sind und wo die beste chance ist. der stapel oben erzählt, was los ist; die zahlen wohnen jetzt geschlossen im bericht darunter. und der parken-chip in der nebenbei-zeile pausiert, solange die box dasselbe schon sagt — zweimal dieselbe zahl untereinander ist keine information.ansehen →
06.08.
0.170.1
die ki-kurzfassungen entstehen jetzt im hintergrund, sobald frische ms-aktuell-meldungen ankommen — beim antippen wartet niemand mehr auf den text, er liegt schon bereit. geschrieben wird jede kurzfassung genau einmal.ansehen →
06.08.
0.170.0
die anriss-seiten von ms-aktuell tragen jetzt eine ki-kurzfassung: vier, fünf sätze in pättkens eigenen worten, klar gestempelt — „ki-kurzfassung, von pättken, nicht vom verlag“. die fakten sind frei, die formulierungen gehören dem verlag, deshalb schreiben wir sie selbst. der ganze artikel bleibt beim original, der knopf führt hin — und parallel fragen wir den verlag offiziell um erlaubnis für mehr.ansehen →
06.08.
0.169.1
ms-aktuell-meldungen verschwinden nachts nicht mehr aus dem register. deren feed zeigt nur die letzten zehn beiträge — eine nachrichtenreiche nacht schob alle münster-stücke raus, und die quelle stand plötzlich auf null. jetzt merkt sich pättken die zuletzt gesehenen münster-meldungen bis zu zwei tage und zeigt sie weiter, bis frische nachkommen.ansehen →
06.08.
0.169.0
auch ms-aktuell-meldungen öffnen jetzt erst mal hier im haus — als ehrlicher anriss: titel, die ersten sätze aus dem öffentlichen feed, und dann der knopf zum ganzen artikel bei ms-aktuell.de. mehr zeigen wir bewusst nicht: deren texte gehören einem verlag, der von seinen lesern lebt. der extern-stempel im register ist damit überflüssig — der sprung nach draußen passiert jetzt in ruhe von der anriss-seite aus.ansehen →
06.08.
0.168.0
die schlagzeilen rücken im kartenstapel auf platz zwei, direkt hinter die kontext-karte — der stadtfakt folgt auf drei. und auf dem rechner nutzt das zeitungsressort seinen platz jetzt aus: das foto ist etwas kleiner, dafür stehen acht meldungen in der rechten spalte statt sechs und leerraum. am telefon bleibt alles wie gestern.ansehen →
06.08.
0.167.1
das zeitungsressort führt jetzt immer mit bild, wenn eines da ist: der aufmacher ist die frischeste meldung mit pressefoto, die noch neueren ohne bild stehen direkt darunter in den zeilen. gibt es gerade nirgends ein foto, führt wie bisher einfach die neueste meldung.ansehen →
06.08.
0.167.0
die mitteilungen im stadtpuls sind jetzt ein richtiges zeitungsressort: volle breite direkt nach der wetterkarte, das pressefoto der stadt über dem aufmacher, und sechs meldungen statt vier — jede mit quell-stempel und jede zum antippen. auf dem rechner stehen aufmacher und register nebeneinander wie in einer zeitung. essen & markt und die abfuhr rücken dafür ein kleines stück nach unten — das ist der preis, und wir zahlen ihn für euer liebstes feature gern.ansehen →
06.08.
0.166.0
die news-karte im stapel oben ist jetzt eine richtige zeitungsseite: die neueste schlagzeile steht selbst groß auf der karte — nicht mehr das etikett „was los ist“ —, und jede zeile darunter lässt sich antippen und öffnet die meldung zum lesen, direkt hier in der app. die karte hat einen festen platz gleich hinter der gelben karte, damit sie nicht mehr je nach tageszeit nach hinten rutscht. und sie trägt jetzt tinte statt orange — wie eine zeitung eben aussieht. euch testlesern, die die news mögen: das war euer wunsch, danke dafür.ansehen →
06.08.
0.165.0
die uni münster ist jetzt die vierte stimme unter news. ihre pressestelle schreibt rund tausend meldungen im jahr — forschung, personalien, termine —, und die deutschen eigenen davon liest du ab sofort hier im haus, wie stadt und polizei: eigene seite, voller text, quelle am fuß. der uni-stempel bleibt bewusst still, papier statt farbe — die farben behalten ihre ämter. fotos zeigen wir bei der uni keine: die bildrechte liegen oft bei den forschenden, das bleibt beim absender.ansehen →
06.08.
0.164.0
die stadtmeldungen bringen jetzt ihre pressefotos mit. das bild hängt über dem text, die bildunterschrift darunter, und wer es gemacht hat, steht dran — die stadt gibt ihre fotos ausdrücklich zur veröffentlichung frei, das steht auf jeder meldung. polizeimeldungen bleiben textseiten, die haben schlicht keine bilder.ansehen →
06.08.
0.163.0
stadt- und polizeimeldungen kannst du jetzt hier lesen, in ruhe und ohne banner. tipp auf eine meldung unter news oder im stadtpuls, und sie öffnet sich als eigene seite: großer titel, der volle text, quelle und original-link am fuß. das dürfen wir, weil beide quellen pressemitteilungen sind, die zur veröffentlichung bestimmt sind — die stadt schreibt es sogar auf jede meldung. nur ms-aktuell bleibt ein sprung nach draußen, und das sagen die zeilen jetzt ehrlich dazu: extern. deren texte gehören einem verlag, der von seiner werbung lebt — wir hängen sie nicht heimlich ab.ansehen →
06.08.
0.162.1
das brett stellt sich jetzt mit namen vor: chättken. red' mit. — der name steht oben, und dass es das anonyme schwarze brett für münster ist, sagt die zeile darunter.ansehen →
05.08.
0.162.0
alle vier modul-karten unter mehr atmen jetzt — jede in ihrer eigenen sprache. über dem wochenmarkt bläht sich die gestreifte markise im morgenwind, bei preußen zuckt ein grüner wimpel am mast, und bei den skulptur projekten steht die figur still, wie skulpturen das tun — nur ihr schatten wandert langsam, wie die sonne über den tag. das chättken hatte seinen zettel im luftzug schon. alles sehr leise, ein atemzug alle sechs bis dreizehn sekunden; wer bewegung am gerät abgeschaltet hat, sieht vier ruhige plakate.ansehen →
05.08.
0.161.1
das chättken führt jetzt den modul-schrank an: erste karte unter mehr, am telefon die erste im wisch. die skulptur projekte rücken auf den hinteren platz — das brett lebt heute, der sommer 2027 kann warten und wandert von selbst wieder nach vorn, wenn er näher kommt.ansehen →
05.08.
0.161.0
der modul-schrank unter mehr ist voll: das chättken hat seine eigene karte bekommen — violett wie im kartenstapel, mit der zahl der zettel, die heute hängen. und sie bewegt sich: ein zettel wiegt sich an seiner zwecke im luftzug, ein atemzug alle sieben sekunden — mehr bewegung hat ein schwarzes brett nicht. dieselbe regung trägt jetzt auch die brett-karte oben auf der startseite. wer bewegung am gerät abgeschaltet hat, sieht den zettel einfach still hängen, wie es sich gehört.ansehen →
05.08.
0.160.0
bei minus fünf stimmen reißt kein zettel mehr von allein ab. der grund ist ehrlich gesagt einfach: wer wollte, konnte sich fünf stimmen basteln und damit jeden zettel verschwinden lassen — anonym abstimmen heißt eben auch, dass niemand nachzählen kann. jetzt wandert ein zettel bei minus fünf automatisch in die sichtung, und ob er abgenommen wird, entscheidet ein mensch. die pfeile bleiben, wie sie sind; die hausordnung sagt es in einem satz.ansehen →
05.08.
0.159.2
das schreibfeld auf dem brett springt nicht mehr ins bild. auf dem telefon zoomte die seite beim antippen des feldes an und blieb so — schrift unter 16 pixeln in einem eingabefeld nimmt das iphone als einladung zum heranzoomen. jetzt haben das feld, die viertel-auswahl und der melden-dialog genau die 16 pixel, die die frag-münster-zeile aus demselben grund immer schon hatte.ansehen →
05.08.
0.159.1
das brett hat jetzt sein festes gedächtnis. seit heute mittag stand hier: zettel können bei einem update verloren gehen — wir sagen bescheid, sobald der speicher fest ist. das ist er jetzt, geprüft mit einem zettel, der ein komplettes update überlebt hat. was du anpinnst, hängt ab sofort, bis es nach 30 tagen vergilbt, abgestimmt oder abgerissen wird.ansehen →
05.08.
0.159.0
münster hat ein schwarzes brett: das chättken. zettel schreiben, antworten, mit pfeilen abstimmen — anonym, ohne konto, ohne ortung. bei minus fünf stimmen reißt die gemeinschaft einen zettel ab, und damit das brett ein guter ort bleibt, liest eine automatische prüfung jeden zettel vor dem aushang — die hausordnung sagt in sieben sätzen, was hängt und was nicht. die frage des tages lädt zum antworten ein, und pättken selbst pinnt einmal am tag einen stadtfakt, mit offenem stempel — verkleidete maschinen schreiben hier nicht. zettel vergilben nach 30 tagen und fallen ab. eine sache ehrlich gesagt: bis das brett seinen festen speicher hat, können zettel bei einem update der app verloren gehen — hier steht es, sobald das gedächtnis fest ist.ansehen →
05.08.
0.158.0
das kartendeck winkt. alle zehn sekunden rutschen die bunten karten oben einen fingerbreit nach links und federn zurück — die kante der nächsten karte sagt: hier ist mehr, wisch. der wink nimmt nichts weg: die vorderste karte bleibt vorn, nichts blättert von allein. und er kennt seinen platz — sobald du einmal selbst gewischt oder getippt hast, ist er für immer erledigt; wer die karten kennt, braucht die einladung nicht. wer bewegung am gerät abgeschaltet hat, bekommt ihn gar nicht erst.ansehen →
05.08.
0.157.0
pättken hat ein neues zeichen: das p mit dem orangen punkt, hell auf dunkler kachel. das alte zeichen — das p, dessen fuß als geschwungener weg zu einem punkt lief — sah auf dem kopf aus wie das logo eines sehr großen versandhändlers, und der erste ersatzkandidat, ein fettes ä, gehörte einer sehr bekannten band. beides haben uns testleser gesagt, und beide hatten recht. also erzählt das zeichen jetzt nichts mehr außer dem, was stimmt: der buchstabe, mit dem der name anfängt, die schrift, in der hier alles steht, und der punkt, der jede pättken-zeile beendet. die dachzeile oben macht mit — der lange schwung unter dem wort ist weg, „pättken.“ steht wieder auf den eigenen füßen. wer die app schon auf dem homescreen hat, sieht das neue zeichen erst nach einmal entfernen und neu hinzufügen — das macht das telefon so, nicht wir. und geteilte links zeigen die neue karte, sobald der jeweilige dienst seinen zwischenspeicher erneuert.ansehen →
05.08.
0.156.0
die wetterkarte zeigt jetzt, was für ein wetter ist — als zeichen, nicht nur als zahl. sonne, wolke, regen, schnee, gewitter: dasselbe symbol, das oben im kopf klein neben der temperatur steht, groß und leise hinter dem text. bisher spielte die karte an einem klaren tag gar nichts, und der 24-stunden-bogen im bericht trug überhaupt kein bild. jedes zeichen hat eine eigene, sehr langsame regung — die wolke wiegt sich, der regentropfen sackt durch, der kristall dreht sich einmal in 46 sekunden. die sonne steht still, weil ein klarer tag nichts tut. und die gelbe karte bekommt ihren eigenen strich: ein weg, der sich einmal biegt und auf einem punkt ankommt — pättken heißt fußpfad, und ein geheimtipp ist ein umweg zu einem ort, den man nicht kannte. wer bewegung abgeschaltet hat, sieht alle zeichen trotzdem, nur still.ansehen →
04.08.
0.155.0
auf der gelben karte steht ab jetzt immer ein stadtfakt. bisher konnte dort einmal am tag stattdessen ein hinweis auf eine funktion der app stehen — stempel sammeln, vorlesen lassen, benachrichtigungen einschalten. das war in ordnung, solange die karte ganz unten stand. seit heute mittag ist sie das zweite gesicht im kartenstapel, und dieser platz gehört den fakten: sie sind das, was die app über münster weiß und sonst niemand zusammenträgt. die hinweise sind nicht gelöscht — sie erscheinen nur nicht mehr an dieser stelle.ansehen →
04.08.
0.154.0
die „wusstest du?“-karte steht jetzt oben bei den farbigen karten — ein wisch nach rechts, und sie ist da. gestern hat sie den weg andersherum gemacht: sie rutschte hinter den bericht, damit der wetterverlauf nach oben passte. für die karte war das der falsche platz. hinter ihr stehen 150 einträge, 138 davon geheimtipps — orte, die sonst niemand zusammenträgt —, und die gehören zu dem, was man beim aufmachen sieht. der kreispfeil neben der überschrift gibt den nächsten fakt, so oft man mag. am bericht selbst ändert sich nichts, er steht weiter direkt unter den karten; die seite ist nur unten um eine karte kürzer geworden.ansehen →
04.08.
0.153.0
der volle stadtpuls steht jetzt direkt unter den farbigen karten. der 24-stunden-verlauf — die kurve, an der man sieht, wann der regen aufhört — lag bisher fast zwei bildschirme tief; jetzt fängt er am unteren bildrand an, ein kurzer wisch und er steht ganz da. dafür ist nicht das wetter nach oben gewandert, sondern die grenze: events, „wusstest du?“ und der spaziergang des tages kommen nach dem bericht, unter einer zweiten linie namens „wenn du zeit hast“. und der bogen sagt am schreibtisch nicht mehr „t-shirt & kurze hose“ — das stand jetzt zweimal untereinander im selben bild.ansehen →
04.08.
0.152.0
die blaue linie über mitteilungen, essen & markt und abfuhr ist weg. sie war nie schmuck, sondern ein pflaster: im dunkeln war der harte versatz hinter den karten schwarz auf fast schwarzem papier, die karten wirkten dadurch ungestaltet, und die kante hat das überdeckt. seit anfang august hat der versatz im dunkeln eine eigene farbe — die karten haben ihre kante längst zurück, und die blaue linie hat seitdem nichts mehr verdeckt. dass die drei zusammengehören, sagt weiterhin die naht darüber.ansehen →
04.08.
0.151.1
unter unterwegs steht jetzt „geht heute noch was ab fmo?“ — den flugplan kann die app seit gestern lesen, nur stand nirgends, dass man danach fragen darf. dafür ist die frage nach dem fußweg zum dom gewichen: die routenberechnung war mit der hauptbahnhof-frage schon vertreten, der flughafen mit gar nichts. fünf plätze pro thema, und jeder muss etwas anderes können.ansehen →
04.08.
0.151.0
die lokal-karten zeigen jetzt auch die bewertung — und immer daneben, aus wie vielen stimmen sie stammt. das ist kein kleingedrucktes: eine 4,7 aus 34 stimmen und eine 4,6 aus 3.385 sehen ohne diese zahl gleich aus, sind aber zwei völlig verschiedene aussagen. der assistent nennt beides auch im text, wenn er ein lokal vorschlägt.ansehen →
04.08.
0.150.0
die lokal-karten unter einer antwort sagen jetzt, ob offen ist. bisher standen dort name, entfernung, adresse und ein routen-knopf — obwohl wir zu jedem lokal zehn angaben haben und nur vier davon gezeigt haben. neu dabei: offen oder geschlossen als farbe, die heutigen öffnungszeiten ausgerechnet statt als englische wochenliste, und der beschreibungstext ganz statt mitten im satz abgeschnitten. am schreibtisch stehen die karten außerdem zu zweit nebeneinander, und die fotos sind keine schlitze mehr — sie standen dort in 6,5 zu 1, aus einem gastraum blieb eine reihe stuhllehnen. am telefon ändert sich nichts.ansehen →
04.08.
0.149.0
frag münster kennt jetzt auch das stadtgedächtnis, den flughafen und die spaziergänge. „was ist hier eigentlich mal passiert?“ beantwortet der assistent ab sofort aus den 78 geprüften einträgen von damals statt aus dem allgemeinwissen — und wenn zu einem tag oder stichwort nichts da ist, sagt er das, statt eine jahreszahl zu erfinden. der fmo-flugplan ist erreichbar, inklusive annullierungen und abweichender erwartungszeit; ist der plan gerade nicht abrufbar, sagt er auch das, statt einen leeren flugtag zu behaupten. und die vier spaziergänge kann er endlich vorschlagen — die beispielfrage danach stand seit gestern da und lief bis eben ins leere.ansehen →
04.08.
0.148.0
am großen bildschirm steht die eingabezeile jetzt direkt unter den themen statt am unteren fensterrand. auf einem hohen monitor klaffte dazwischen eine handbreit nichts — die seite sah nicht großzügig aus, sondern kaputt. sobald das gespräch länger wird als das fenster, klebt die zeile wieder unten, genau wie vorher. am telefon ändert sich nichts.ansehen →
04.08.
0.147.0
frag münster kann zwei dinge, die im themenraster längst als beispiel standen: geheimtipps und baustellen. beide fragen waren sackgassen — der assistent hatte auf keine der beiden datenquellen zugriff und musste um den heißen brei reden. jetzt erzählt er den tipp mitsamt der geschichte dahinter, alle 138, statt nur einen punkt zu nennen. und bei baustellen sagt er, ob dort gerade gegraben wird oder erst ab nächster woche, und ob voll- oder teilsperrung — der stadt-plan führt beides zusammen, gelesen hat es bisher niemand. beide antworten führen mit einem tipp weiter auf die karte.ansehen →
04.08.
0.146.0
frag münster zeigt am schreibtisch fünf beispielfragen statt zwei — und hinter jedem der neun themen stehen jetzt auch fünf. das war vor allem ein vorhang: in jedem thema lagen bereits vier fragen, zu sehen bekam man immer nur die ersten zwei. dazu zehn neue, darunter die ersten überhaupt für die drogerie-suche und für die spaziergänge — zwei dinge, die die app kann, nach denen aber nie jemand gefragt hat, weil sie nirgends vorkamen. am telefon bleibt es bei zwei: eine dritte blase schiebt das themen-raster unter die leiste, das war schon einmal so.ansehen →
04.08.
0.145.0
pättken hat eine eigene adresse: paettken.de. bisher stand in der adresszeile ein hostname aus der werkstatt, der mit dem namen nichts zu tun hatte — wer die alte gespeichert hat, landet ab jetzt automatisch hier. eine sache dabei ehrlich gesagt: stempel, quiz-serie, spaziergang und deine einstellungen hängen im browser an der adresse, unter der du die app aufrufst. mit dem umzug fangen sie deshalb einmalig bei null an. wer die app auf dem home-bildschirm liegen hat, legt sie am besten einmal neu ab — sonst öffnet sie sich künftig im browser-tab statt für sich allein. das passiert genau dieses eine mal — die adresse bleibt jetzt.ansehen →
04.08.
0.144.0
der schriftzug oben links macht jetzt dieselbe bewegung wie das app-zeichen: der abstrich des p verlässt die grundlinie, läuft unter dem ganzen wort entlang und steigt am ende wieder zur linie — genau dort, wo der orange punkt schon immer stand. er wird damit vom satzzeichen zum ziel. der name ist ab jetzt gezeichnet statt gesetzt, das heißt auch: er flackert beim laden nicht mehr kurz in einer ersatzschrift auf.ansehen →
04.08.
0.143.0
die teilen-karten sind ganze farbflächen geworden: schickst du einen pättken-link in whatsapp oder signal, war die vorschau bisher ein rahmen, in dem eine karte steckte, in der eine überschrift stand — und in der größe, in der so eine vorschau wirklich erscheint, blieb davon vor allem grieß übrig. jetzt füllt die farbe des motivs das ganze bild, die überschrift ist gut zwei drittel größer, und oben links steht das app-zeichen selbst — dasselbe, das auf deinem startbildschirm liegt. dazu trägt der schriftzug jetzt denselben zug wie das zeichen: der abstrich des p läuft unter dem wort entlang und kommt am punkt an. schon geteilte links behalten ihr altes bild, bis der dienst seinen zwischenspeicher erneuert.ansehen →
04.08.
0.142.0
das app-zeichen ist selbst ein pättken geworden: der abstrich des p fällt nicht mehr gerade nach unten, sondern biegt einmal ab und läuft auf den orangen punkt zu — ein schmaler weg, der irgendwo ankommt. genau das heißt pättken. der punkt ist derselbe, der auch hinter dem namen steht. wer die app schon auf dem home-bildschirm liegen hat, sieht weiter das alte zeichen: welches bild dort klebt, legt das betriebssystem beim hinzufügen fest — einmal neu hinzufügen, dann steht der weg auch dort.ansehen →
04.08.
0.141.0
die leiste unten liest sich endlich: die beschriftungen standen in winzigen versalien — nicht aus laune, sondern weil „unterwegs“ gesperrt und groß genau so breit war wie eine spalte. klein geschrieben passt dasselbe wort bei einem drittel mehr größe locker rein. dazu ist der helle balken über der leiste zu einer haarlinie geworden, und der blaue knopf in der mitte bekommt einen rand aus papier — er berührt die linie nicht mehr.ansehen →
04.08.
0.140.1
die karte im dunkeln ist wieder eine karte: der grund war so schwarz, dass die straßen darin verschwanden — und darüber lagen 138 gelbe nadeln, die alles überstrahlt haben. jetzt tragen die nadeln einen dunklen rand statt eines hellen und sitzen IN der karte, und was dicht beieinander liegt, fasst sich zu einer plakette mit zahl zusammen. plakette antippen → sie fällt auseinander, rauszoomen → sie sammelt sich wieder ein. jede kategorie behält dabei ihre farbe.ansehen →
03.08.
0.139.0
die app heißt jetzt pättken. ein pättken ist im münsterländer platt ein schmaler weg — genau das, was hier verschenkt wird. der name war nötig: es gibt bereits eine app namens nahbar. gleich geblieben ist alles andere — deine stempel, deine quiz-serie, dein spaziergang, deine straße und dein thema stehen genau da, wo sie standen.ansehen →
03.08.
0.138.1
die schlagzeile über dem tagesverlauf denkt nicht mehr nur an die minute, in der du draufschaust: an einem 33-grad-tag stand morgens um viertel nach sieben „einmal langarm, bitte.“ — direkt neben der kurve, die den 33-grad-gipfel zeichnet. jetzt richtet sie sich nach dem wärmsten, was noch vor dir liegt, und abends kühlt sie mit dem tag ab. die chips daneben bleiben, wie sie waren — die sagen, was du für den schritt vor die tür anziehst, und dafür zählt die temperatur von jetzt.ansehen →
03.08.
0.138.0
im dunkeln haben die karten wieder eine kante: der harte versatz — das schräg versetzte rechteck hinter jeder karte, jedem chip, jedem knopf — war schwarz auf fast schwarzem papier. er war da, er stand im stylesheet, und sehen konnte ihn niemand. jetzt ist er eine zweite kontur in creme, dieselbe farbe wie der rand, nur leiser. betrifft die ganze app inklusive der großen flächen; im hellen ändert sich kein pixel.ansehen →
03.08.
0.137.0
der volle stadtpuls fängt mit einer zeile an statt mit einem zweiten titel: „münster heute.“ stand mitten auf der seite wie eine zweite startseite. jetzt steht dort ein schmales etikett mit der ausgabe — die man am telefon vorher überhaupt nicht zu sehen bekam. und die karten darunter stehen enger: essen & markt trägt keine leere hälfte mehr, der abfuhr-kalender nimmt am schreibtisch die ganze zeile und legt die termine nebeneinander, und alle drei tragen oben eine schmale kobalt-kante — sie gehören zusammen.ansehen →
03.08.
0.136.7
das app-zeichen auf dem home-bildschirm ist aufgeräumt: das n mit dem orangen punkt füllt jetzt die ganze kachel — der schwarze rahmen, der auf dem iphone doppelt im apple-eck saß, ist weg. jedes system rundet selbst; wir liefern nur noch das papier.ansehen →
01.08.
0.136.6
klare verhältnisse auf der skulptur-projekte-karte: ein kleiner stern am namen, eine zeile klartext darunter — nahbar ist kein offizieller partner der skulptur projekte. das modul bleibt, die begeisterung auch.ansehen →
31.07.
0.136.5
die eingabezeile auf frag münster schwebt: sie klebte an der tab-leiste (auf dem iphone saß sie ihr sogar auf der schulter) — jetzt hält sie zehn pixel luft plus platz für den home-balken. gleiche zeile, besserer stand.ansehen →
31.07.
0.136.4
die frag-münster-zeile am seitenende von heute ist in rente: sie hing unter dem ganzen stadtpuls, wo niemand mehr hinkam — und frag münster wohnt ohnehin einen tipp entfernt in der leiste unten. die seite endet jetzt mit dem nebenbei.ansehen →
31.07.
0.136.3
zwei abschieds-pillen weniger: die „gemacht in münster“-zeile am ende von heute und die daten-zeile unter der finden-karte sind weg — beide sagten nichts, was die seite nicht schon zeigt (die kartenquellen stehen weiter in der kartenecke). unter mehr bleibt die zeile stehen.ansehen →
31.07.
0.136.2
die spaziergangs-karte trägt ihr etikett wieder auf einer zeile: aus „heute auf dem zettel · fr“ wurde schlicht empfehlung — der alte text brach neben der routenkarte um. der spaziergang wechselt weiterhin jeden tag.ansehen →
31.07.
0.136.1
frag münster passt jetzt auf einen bildschirm: zwei vorschlags-blasen statt drei, kompaktere themen-kacheln — alle neun themen stehen ohne scrollen über der eingabezeile. und die rechtszeile ist umgezogen: impressum und datenschutz wohnen jetzt unter mehr (und auf den rechtsseiten selbst) statt unter jeder einzelnen seite.ansehen →
31.07.
0.136.0
die moin-karte winkt jetzt wirklich: der empfang am ersten tag trägt eine gezeichnete winkende hand wie die anderen deck-karten ihre motive — und alle sieben sekunden winkt sie einmal, drei tintenfunken blitzen hinterher. einmal moin, dann ruhe.ansehen →
30.07.
0.135.5
die essen-&-markt-karte hat den kopf frei: „studi-preise €“ ist aus der kopfzeile verschwunden — sie lief am handy über den rand und die komma-preise sprechen für sich. auf der mensa-seite steht das etikett weiterhin.ansehen →
30.07.
0.135.4
die speisekarte auf heute hält die zeile: lange gerichtnamen brechen nicht mehr um, sondern enden mit drei punkten — jede zeile liest sich mensa-pille, gericht, punktführung, preis, immer bündig untereinander. die vollen namen stehen wie immer unter mensa.ansehen →
30.07.
0.135.1
die große karte ist umgezogen: im setzkasten unter mehr wohnt sie jetzt bei stadt & praktisches statt bei mobilität — die mobilitäts-reihe ist damit eine saubere viererreihe, und die karte steht neben münster heute, events und apotheken in der ersten reihe.ansehen →
30.07.
0.135.0
die heldenkarte bleibt jetzt bei der wahrheit: wenn sich das wetter dreht, während die seite offen ist — regen zieht auf, die nacht fällt, der markt öffnet — tauschen sich begrüßung und heldenkarte innerhalb von 90 sekunden von selbst aus. bisher zeigte eine offen liegende seite die lage vom letzten laden, bis man von hand neu lud.ansehen →
30.07.
0.134.3
regen schlägt hitze: bisher konnte die heldenkarte bei einem nachmittags-schauer weiter „35 grad. bleib im schatten.“ rufen, weil die tageshöchsttemperatur den regen überstimmte. jetzt gewinnt das wetter, das gerade wirklich fällt — wer bei 28 grad im regen steht, bekommt den nassen wochentag statt der schattenwarnung. außerdem heißt der karten-tab unten jetzt ehrlich finden — er war nie nur eine karte.ansehen →
30.07.
0.134.1
die läden und die bühne sind zurück: supermärkte und drogerien überleben jetzt jeden neustart — die stadt bringt ihren bestand als vorrat mit, statt ihn jedes mal neu zu erfragen. das theater zeigt schon den september-spielplan (juli und august sind theaterferien, kein fehler). und die events sind jetzt ehrlich das, was sie sind: der spielplan des theater münster — das kinoprogramm gehört den kinos, wir verlinken lieber, statt es nachzudrucken.ansehen →
30.07.
0.134.0
aus häkchen werden stempel: der entdecker-pass ist jetzt ein echtes album. jeder besuchte ort bekommt einen abdruck mit ring, pikto und datum, die orte wohnen in serien-seiten mit nummerierten leerfächern (panini-prinzip — man sieht, was fehlt), aus stickern werden briefmarken mit zähnung, aus spaziergang-häkchen wandernadeln. dazu: ränge vom frisch-gestempelt bis zum wandelnden stadtplan, und eine karte, die ehrlich sagt, wo dein nächster stempel wartet — ab domplatz gerechnet, oder ab deinem standort, wenn du magst.ansehen →
30.07.
0.133.4
die tasche kommt auf einladung: der „nahbar in der tasche“-kasten unter mehr erscheint nur noch, wenn man ihn ruft — über die gelbe als-app-zelle im setzkasten oder die gelbe pille am ersten tag. drin stehen jetzt echte wegbeschreibungen: ios teilen → mehr anzeigen → zum home-bildschirm, android menü → app installieren — oder gleich der installieren-knopf, wo der browser ihn hergibt.ansehen →
30.07.
0.133.3
der app-hinweis bleibt stehen: die gelbe „nimm nahbar mit“-pille verschwand nach acht sekunden von selbst — auf dem handy oft, bevor der blick oben ankam. jetzt bleibt sie, bis man sie antippt oder wegdrückt, und zeigt sich höchstens dreimal.ansehen →
30.07.
0.133.2
der empfang kommt jetzt komplett am ersten tag: moin-karte, wisch-zettel, tonnen-frage und der app-hinweis (kurz: „nimm nahbar mit — als app“) begrüßen neue nachbarn auf einmal statt über zwei tage verteilt. der test-knopf unter mein münster ist dafür auf einen geschrumpft: erststart zeigen.ansehen →
30.07.
0.133.1
der empfang lässt sich vorführen: unter mehr → mein münster stellen drei test-knöpfe den erststart nach — tag 1 (moin-karte + wisch-zettel, wie ein echter erstbesuch), tag 2 mit dem einen app-hinweis, und die tonnen-frage. für alle, die zeigen wollen, wie nahbar neue nachbarn begrüßt.ansehen →
30.07.
0.133.0
der empfang steht: wer zum ersten mal kommt, bekommt eine gelbe moin-karte vorn im deck („neu hier?“ — frag die stadt oder direkt zur karte), einen wisch-zettel an der ersten karte, und auf der karte bleibt die erklärzeile beim kaltstart offen. ab dem zweiten tag fragt die violette tonnen-karte einmal nach deiner straße, und wer wiederkommt, bekommt genau einmal den hinweis: nimm nahbar mit — als app. dauerhaft neu unter mehr: „als app“ mit echtem installieren-knopf. und geteilte links tragen jetzt je nach seite ihre eigene plakat-karte — quiz, damals, spaziergänge und geheimtipps laden mit eigenem gesicht ein.ansehen →
30.07.
0.132.1
der kompass merkt sich dein nein: wer die bewegungs-frage im unterwegs-modus einmal ablehnt, bekommt sie nicht bei jedem start erneut — die begleitung läuft dann ohne pfeil, die entfernung zählt trotzdem. der runde kompass-knopf auf der karte stellt die frage bewusst neu. (ein ja kann ios websites leider nicht dauerhaft merken lassen — die frage pro sitzung kommt vom system.)ansehen →
30.07.
0.132.0
die app merkt sich deinen standort-daumen-hoch: einmal ja gesagt, und der orange punkt samt nähe-sortierung erscheint auf der karte und im unterwegs-modus von selbst — kein knopfdrücken mehr bei jedem besuch. dein standort bleibt dabei auf deinem gerät (kein cookie, nichts wandert zum server), und die begleitung startet weiterhin nur, wenn du sie startest.ansehen →
30.07.
0.131.1
die wetter-schlagzeile kann jetzt maß halten: bisher hieß jeder regen „ohne schirm gehst du heute baden“ — auch ein 0,7-millimeter-schauer. jetzt zählt sie menge, stärke und dauer: ein kurzer schauer ist „mehr nicht“, stundenlanger regen „regnet sich ein“, und baden geht nur noch, wer wirklich absäuft.ansehen →
30.07.
0.131.0
der breite tisch: ab 1100 pixeln stellt sich die werkbank auf — auf finden und unterwegs rückt das register nach links, die karte steht rechts, bildschirmhoch, und bleibt beim scrollen stehen; zeile berühren lässt den pin wachsen. antworten mit karte treten auf fragen aus dem faden heraus, die news tragen ihre zeitbänder als randnotizen und die 588 haltestellen lesen sich in zwei spalten. am handy ändert sich nichts.ansehen →
30.07.
0.130.12
essen & markt auf heute liest sich jetzt wie die speisekarte: gericht links, punktführung, preis rechts mit komma — die gelbe pille bleibt nur den märkten als uhrzeit. und im mensa-tab wischst du am handy zwischen den mensen wie durch ein kartendeck, statt sie untereinander zu scrollen.ansehen →
29.07.
0.130.11
mein münster fragt jetzt sieben dinge: neu ist „studi?“ — wer nein sagt, bekommt keine mensa-karten mehr auf heute. das funktionen-verzeichnis unter mehr lässt sich wie die einstellungen zuklappen („einmal alles.“), die mensa-karte auf heute liest sich wie die echte speisekarte — preis rechts, mit komma — und der gelbe knopf am tages-spaziergang sagt schlicht LOS.ansehen →
29.07.
0.130.8
die enge kopfzeile gilt jetzt überall: auch heute, fragen und mehr rücken ihren inhalt dichter unter den gruß — unter mehr fällt dazu ein alter abstandshalter weg. vier seiten, ein rhythmus.
29.07.
0.130.7
loslaufen heißt jetzt loslaufen: der gelbe knopf auf der erkunden-karte startet den tages-spaziergang direkt im unterwegs-modus — vorher landete man nur auf der übersicht. und die routen-zeichnung sitzt mittig neben ihrem text statt oben angepinnt über leerem raum.ansehen →
29.07.
0.130.5
die karte kassiert die gewonnene zeile ein: auf /finden rücken die filter-reihen dichter an den kopf und die karte wächst um 40 pixel — erste treffer stehen jetzt schon im ersten blick.ansehen →
29.07.
0.130.4
zwei begrüßungen auf diät: „finden. nah dran.“ und „mehr. alles drin.“ stehen jetzt in einer zeile statt zwei — die gewonnene zeile gehört auf der karte den orten und unter mehr den modulen.ansehen →
29.07.
0.130.3
farben sagen wieder was: bei den deals war orange bisher verlost (jede dritte karte), jetzt heißt es nur noch „läuft heute ab“ — und die parkhaus-ampel ist eine echte ampel: grün viel frei, gelb wird eng, orange knapp oder voll. dazu tragen die routen-etappen ihr fußgänger- und rad-piktogramm statt geliehener zeichen.ansehen →
29.07.
0.130.2
die mensa liest sich jetzt wie eine speisekarte: gericht links, punktführung, preis rechts in ziffern mit komma — 4,70 statt einer gelben preis-pille pro zeile. das eurozeichen steht einmal im kartenkopf, vegan und vegetarisch tragen ihr blatt und ihre karotte in grün am gerichtnamen.ansehen →
29.07.
0.130.1
im quiz sind die knöpfe jetzt die balken: nach deinem tipp wächst die münster-verteilung direkt in die vier antworten hinein — kein doppelter block mehr, der dieselben antworten wiederholt. und das damals-gedächtnis liest sich ab heute durchs jahr: der aktuelle monat steht oben, der letzte am ende.ansehen →
29.07.
0.130.0
ein knopf, ein kleid: der blaue „geh dorthin“-knopf sah auf sechzehn seiten sechzehnmal anders aus — mal 9, mal 13 pixel, mal mit, mal ohne schatten. jetzt trägt er überall dieselbe pille: quiz, parkhäuser, apotheken, restaurants, routenplaner, damals, unterwegs. merksatz der werkstatt: die pille geht, der chip wählt.
29.07.
0.129.2
tippen ohne zoom-falle: auf dem iphone zoomte die seite hinein, sobald man ins eingabefeld tippte — danach ließ sie sich seitlich verschieben und die leisten schwammen. alle eingabefelder (frag münster, suchen, straße, routenplaner) sitzen jetzt auf 16 pixeln, der schwelle, ab der ios die finger stillhält.ansehen →
29.07.
0.129.1
aufgeräumt hinter den vier schaufenstern: fair city zieht ehrlich ins verzeichnis (25 ziele — die karte im modul-regal führte nur auf einen kartenfilter, ihre nachbarn auf echte module), die drei specials tragen jetzt ihr piktogramm im kicker, und die letzten eigenen datenquellen sprechen bildsprache statt emoji — spaziergänge, frage-chips und der anzieh-o-mat zeichnen ihre zeichen jetzt selbst.ansehen →
29.07.
0.129.0
die vier schaufenster: die laufzeile läuft nicht mehr — eine meldung steht, liest sich, lässt sich antippen, alle acht sekunden druckt die nächste auf (blaulicht drängelt vor und steht doppelt so lang). „alle funktionen“ ist ein setzkasten geworden: 24 ziele mit piktogramm in vier bändern, nichts mehr gefaltet. frag münster beginnt als angefangenes gespräch — drei antippbare geisterblasen statt drei erklärflächen. und auf der startseite liegt jeden tag ein anderer spaziergang auf dem zettel, gezeichnet aus seiner echten route.ansehen →
29.07.
0.128.4
ein doppeltipp auf die unterwegs-karte schob das kartenbild unter die kopfzeile — der schwarze rahmen oben war ab. der begleiter hält seine bühne jetzt fest, egal welchen umweg das system beim zoomen nimmt.ansehen →
29.07.
0.128.3
die start-leiste im unterwegs-begleiter sitzt wieder mittig: ihre karte war 32 pixel breiter als gedacht und ragte rechts aus dem bild — der rahmen schließt jetzt sauber, die routen-chips rollen innen.ansehen →
29.07.
0.128.2
die kompassnadel im unterwegs-begleiter dreht nicht mehr durch: beim gang über nord (12 uhr) machte sie eine schnelle volle pirouette, weil die animation den langen weg rundherum nahm. jetzt nimmt sie immer den kurzen — auch die pfeile an stationen, haltestellen und in der peek-zeile.ansehen →
29.07.
0.128.1
die karten auf den bus-, parkhaus- und restaurant-seiten füllen am großen bildschirm wieder ihren ganzen rahmen — unter den kacheln lag ein leerer papierstreifen, seit die desktop-karten gewachsen sind. am handy sind die drei karten nebenbei einen tick höher, weil der rahmen sie nicht mehr beschneidet.ansehen →
29.07.
0.128.0
die erste reihe räumt auf: die frag-münster-leiste unten ist weg — jede seite gewinnt rund 120 pixel luft, die fragen-vorschläge stehen jetzt als eigene zeile im inhalt, und auf /fragen bleibt die echte eingabe samt kamera. die ticker-punkte sagen endlich die wahrheit: orange nur für das, was jetzt brennt, grün für markt und preußen, blau für den rest. und beim ersten aufschlag des tages setzt der gruß einmal auf wie ein druck — danach ist wieder ruhe.ansehen →
29.07.
0.127.0
die karte spricht jetzt in allen 28 kategorien bildsprache: zwölf neue piktogramme — glas, elektro, e-laden, e-scooter, wickeln, behörde, wlan, coworking, hotel, p+r, givebox und klinik — sitzen im pin-kopf, auf dem kategorie-chip und im popup. p+r, givebox und klinik tragen endlich ihr eigenes zeichen statt eines geliehenen, und kein chip zeigt mehr nur text.ansehen →
29.07.
0.126.0
unterwegs zeigt statt zu fragen: die karte ist sofort da und voll antippbar, der start ist eine schmale leiste unten — und oben rechts zählt ein gelber sticker, wie viele tipps warten. mit aktivem ziel sitzt jetzt ein kompass-puck auf der karte: pfeil und meter, bei ankunft flippt er gelb auf „✓ da“. angekommene stationen bekommen ihren stempel als echten sticker über der kartenkante, und die toiletten- und wasser-abzeichen tragen ihr piktogramm.ansehen →
29.07.
0.125.1
der abfuhr-kalender spricht kürzer und farbiger: „restabfall, bio“ statt „restabfalltonne, biotonne“ — und vor jeder tonne sitzt ihr echter deckelfarben-punkt: grau, blau, grün, rot.ansehen →
29.07.
0.125.0
lange listen haben jetzt ein register: auf den haltestellen-, news-, karten- und event-seiten steht oben ein anker in voller stimme (deine nächste haltestelle mit live-abfahrten — jetzt immer da, auch ohne standort · die neueste meldung als aufmacher · heute im rang), darunter dichte zeilen mit gruppen-köpfen — „unter 1 km“, „gestern“, „diese woche“. die haltestellen-seite ist damit rund halb so lang, die news-seite ein drittel.ansehen →
29.07.
0.124.1
die minikarte in routen-antworten des assistenten wechselt jetzt mit ins dunkle — nachts liegt keine helle karte mehr in der dunklen blase. und distanzen sprechen überall deutsch: „1,4 km“ mit komma, auf den haltestellen-karten „240 m“ statt „0.24 KM“.ansehen →
29.07.
0.124.0
die antworten des assistenten sprechen jetzt plakat: busabfahrten mit liniensignet und großer minute (orange, wenn der bus JETZT fährt), routen mit piktogrammen und der minutenzahl als entscheidungszahl, mensa-gerichte mit vegan-sticker, parkhäuser mit großer frei-zahl und „fast voll“-warnung. und auf der karte tragen die pins ihr piktogramm im kopf — die toilette zeigt eine toilette, das museum ein museum.ansehen →
29.07.
0.123.0
nahbar reist jetzt mit: öffnest du die app weiter als ~15 km von münster entfernt, rechnet sie, als stündest du auf dem domplatz — karte, busse und assistent antworten wie mitten in der stadt. unter mehr → mein münster heißt das „standort simulieren“: auto (nur außerhalb), an (immer domplatz, ohne standort-abfrage — perfekt zum vorführen) oder aus.ansehen →
29.07.
0.121.0
schlagzeilen sind wieder schlagzeilen: die stadt liefert titel, untertitel und den anfang des fließtexts in einem string — nahbar trennt das jetzt und zeigt die überschrift groß, die unterzeile klein darunter. und an regentagen bekommt der regen im tagesbogen eine eigene spur unter der temperaturkurve: gelbe balken, die millimeter stehen daneben.ansehen →
29.07.
0.120.1
die nachrichten passen wieder aufs handy: eine polizeimeldung mit einem langen link im text hatte alle karten der seite über den bildschirmrand geschoben — rechter rand und uhrzeit weg. jetzt bricht so ein link um, statt die spalte zu sprengen. die filterleiste blendet am rand weich aus, damit man sieht: hier geht's noch weiter.ansehen →
29.07.
0.120.0
der volle stadtpuls ist jetzt der tagesbogen: statt neun gleich großer karten ein großes bild mit dem 24-stunden-verlauf, der schlagzeile des tages und dem abfuhr-sticker in der ecke — darunter nur noch mitteilungen, essen & markt und dein abfuhr-kalender. leezen, baustellen und preußen stehen als zahlen in der zeile „nebenbei“. das ein- und ausklappen entfällt: bei vier objekten gibt es nichts mehr wegzuklappen.ansehen →
29.07.
0.119.3
die startseite grüßt jetzt, wie man hier grüßt: „moin, münster.“ den tag über, ab sechs „nabend, münster.“ — und nach sonnenuntergang bleibt es bei „die nacht.“ansehen →
28.07.
0.119.0
die nacht bekommt ihre bilder: nach sonnenuntergang stehen auf der startseite die giebel mit licht in den fenstern, mond und sternen — und die nachtbus-karte fährt endlich mit eigenem motiv. dazu drei neue piktos: toilette, wasser, teilen.ansehen →
28.07.
0.118.0
content-wachstum: 42 neue geheimtipps und orts-fakten — jetzt 138, von der fischbrathalle (wird 2026 hundert) bis zum appelbreipütt. dazu 25 neue damals-daten (jetzt 78 — der dezember hat endlich geschichte). quiz, karte, deck und sonntags-hero wachsen automatisch mit.ansehen →
26.07.
0.117.0
münster am morgen: zwischen 5 und 11 uhr trägt der seitenkopf einen play-knopf — dein gerät liest dir die stadt in 30 sekunden vor. wetter, regen-warnung, abfuhr, der abend, ein stück damals. kostenlos, deine stimme, dein münster.ansehen →
26.07.
0.116.0
stadtatem: eine karte, auf der münster sichtbar lebt — jeder bus gleitet in echtzeit über die stadt, jedes parkhaus pulsiert mit seiner belegung. kein knopf, kein ziel: leg das handy hin und schau zu.ansehen →
26.07.
0.115.0
der hero kann jetzt auf die minute: „regen in ~20 min — noch schnell los.“ steht in gelb auf der karte, wenn regen anrückt — und „trocken in ~15 min — kurz warten.“, wenn der schauer gleich durch ist. dwd-radar, viertelstunden-genau.ansehen →
26.07.
0.114.0
nach sonnenuntergang wird die startseite zur nacht-ausgabe: „die nacht.“ steht im kopf, das quiz fragt nachteulen — und in wochenendnächten zeigt die neue nachtbus-karte die nächsten n-linien ab hauptbahnhof, live.ansehen →
26.07.
0.113.0
steig ein: tipp einen live-bus auf der karte an und fahr mit — die karte folgt ihm, zeigt seine strecke als gepunktete linie, den nächsten halt mit ankunft in minuten und wie voll er ist. ein knopf plant dir den weg zur haltestelle.ansehen →
26.07.
0.112.0
nu kiek an: der kiepenkerl-modus. ein chip am fragen-dock, und der assistent antwortet mit münsterländer zungenschlag — herzlich, verschmitzt, plattdeutsch-gefärbt. die fakten bleiben exakt, nur die stimme trägt jetzt kiepe.ansehen →
26.07.
0.111.0
die stadt hat tageszeiten: das papier wird morgens einen hauch rosig, zur goldenen stunde bernstein — und das dunkle thema kommt jetzt zur echten sonne statt stur um 20 uhr. im juli heißt das: goldene stunde bis halb zehn.ansehen →
26.07.
0.110.0
das plakat spielt jetzt das wetter: regen fällt als schraffur über den hero, hitze flimmert, wolken ziehen als druckwolken, schnee wartet auf den winter — und jede deck-karte atmet einmal: dampf über der mensa, die tonne wackelt, das quiz grübelt.ansehen →
25.07.
0.109.0
mehr platz auf jedem bildschirm: die erklärtexte wohnen jetzt hinterm ?-knopf neben der überschrift, die module auf mehr sind ein wischbares deck, das verzeichnis zeigt erst die highlights — und die einstellungen klappen auf, wenn du sie brauchst.ansehen →
25.07.
0.108.0
der stadtpuls kann jetzt zeitung im telegrammstil: eingeklappte karten sagen ihren einen fakt direkt in der kopfzeile, die sprungleiste klebt beim scrollen oben — und der ganze report passt zusammengefaltet auf einen bildschirm.ansehen →
25.07.
0.107.0
unterwegs ist jetzt ein echter app-bildschirm: die karte füllt das handy, alles andere wohnt in einer hochziehbaren leiste darüber — und auf spaziergängen gehört die karte den nummerierten stationen, der rest tritt grau zurück.ansehen →
25.07.
0.106.0
spaziergänge zeigen jetzt immer den weg: eine gepunktete route führt live von dir zur nächsten station — und auch die gelben geheimtipp-pins zeichnen beim antippen ihren fußweg.ansehen →
25.07.
0.105.0
unterwegs räumt oben auf: die erklärung wohnt jetzt im start-knopf, die karte rückt nach oben und wächst — und die h-schilder zeigen ihre abfahrten direkt auf der karte.ansehen →
25.07.
0.104.0
jede deck-karte trägt jetzt ihr eigenes stadtmotiv — zeitung, tonne, auto, fragezeichen, lamberti-turm, teller und ticket, gezeichnet wie die giebel im hero.ansehen →
24.07.
0.103.0
das deck schluckt die kleinen boxen: news und abfuhr sind jetzt karten zum wischen, der desktop zeigt zwei nebeneinander — und die startseite ist eine ganze schriftrolle kürzer.ansehen →
24.07.
0.102.0
das kartendeck hat jetzt eine volle hand: parken live mit zählwerk, damals-momente an jahrestagen und das tagesquiz zum anwischen — und die kartenränder sitzen wieder sauber.ansehen →
24.07.
0.101.0
zur mittagszeit legt sich der mensa-plan ins kartendeck: hauptgerichte mit studi-preisen aus allen mensen, ein wisch neben dem hero.ansehen →
24.07.
0.100.0
der hero ist jetzt ein wischbares kartendeck — events und geheimtipp der woche inklusive — und ein knopf klappt den ganzen stadtpuls auf einmal ein oder aus.ansehen →
24.07.
0.99.3
der weg-tipp in unterwegs antwortet sofort: erst die luftlinie, die straßenroute ersetzt sie, sobald sie da ist — auch wenn der routen-dienst lahmt.ansehen →
24.07.
0.99.2
emoji-nachzügler eingefangen: fragen-chips, karten-popups und der stempel-toast zeichnen jetzt piktos statt os-emojis.ansehen →
24.07.
0.99.0
unterwegs kann jetzt hinführen: alles in der nähe liegt auf der karte, ein tipp zeichnet den fußweg dorthin — haltestellen mit live-abfahrten, radar-ring um dich, und der orts-fakt liest sich auf wunsch vor.ansehen →
24.07.
0.98.0
die mensa-frage im chat zeigt jetzt den ganzen plan: alle vier mensen als karte, mit hauptgerichten, preisen und vegan-chips.ansehen →
24.07.
0.97.0
der chat hört bei nachfragen zu: fragen zum lokal beantwortet er mit dessen küche statt nochmal der route — und 'wo ist die nächste …?' bringt die karte mit route gleich mit.ansehen →
24.07.
0.96.0
bus-abfahrten im chat sind jetzt eine karte: haltestelle, linien-chip, richtung, minuten — statt einer textwand.ansehen →
24.07.
0.95.0
der chat kennt jetzt seine buslinien: 'wann fährt mein nächster bus?' antwortet sofort ab deinem standort — mit linie und richtung.ansehen →
24.07.
0.94.0
eine karte statt zwei: mit route zeigt der planer nur noch die route — live-busse auf wunsch per knopf direkt darauf.ansehen →
24.07.
0.93.0
der routenplaner antwortet sofort auf die suche — und das wetter-schild oben begleitet dich jetzt auf jeder seite.ansehen →
24.07.
0.92.0
die begleitung hat jetzt einen aus-knopf (✕ auf der karte) — und der vierte tab heißt ehrlich: mehr.ansehen →
24.07.
0.91.0
die letzten os-emojis im chrome sind gezeichnet: serie-flamme, pokale, buch & fahne beim spaziergang, die lauf-pille.ansehen →
24.07.
0.90.0
jeder filter-tipp antwortet sofort: events, news, gastro und spaziergänge schimmern beim laden statt einzufrieren.ansehen →
24.07.
0.89.0
neue stempel knallen jetzt ins album: frisch gesammelte orte landen mit stempel-schwung im pass.ansehen →
24.07.
0.88.0
der unterwegs-modus sitzt jetzt blau in der mitte der leiste — mit orangenem punkt, wenn die begleitung läuft.ansehen →
24.07.
0.87.0
die pass-teilen-karte macht jetzt her: echte sticker-badges, fortschrittsbalken, giebel im hintergrund.ansehen →
23.07.
0.86.0
die neuste runde hängt hier jetzt als plakat — der rest bleibt die chronik darunter.ansehen →
23.07.
0.85.1
die karte atmet: knöpfe schweben auf der karte statt darunter — und jede kategorie startet bei dir, nicht bei allen pins.ansehen →
23.07.
0.84.0
der anzieh-o-mat trägt jetzt eigene garderobe: zehn gezeichnete kleidungs-symbole statt emoji-flickwerk.ansehen →
23.07.
0.83.0
der hero trägt jetzt stadtkunst: giebel, sonne, schlüssel & co. — gezeichnete motive je nach lage der stadt.ansehen →
23.07.
0.82.0
gelbe karten sehen im dunkeln jetzt genauso aus wie im hellen — und action-chips brechen sauber um.ansehen →
23.07.
0.81.0
die piktos sind überall: gezeichnete symbole in allen chips, buttons und listen — os-emojis nur noch, wo sie inhalt sind.
23.07.
0.80.0
nahbar bekommt eine eigene handschrift: 37 gezeichnete piktogramme statt os-emojis — die ersten chips tragen sie schon.ansehen →
23.07.
0.79.0
der wettergraph im plakat-look: schraffur, hoch- und tiefpunkt beschriftet, JETZT als chip.ansehen →
23.07.
0.78.0
alle karten sprechen jetzt eine sprache: ein pin-system, plakat-popups, und dein standort ist immer der orange punkt.ansehen →
23.07.
0.77.1
jede zeile hat wieder platz zum atmen, die karten sprechen mit einer stimme — und nichts kollidiert mehr mit dem dock.ansehen →
23.07.
0.76.0
nahbar sagt jetzt, was neu ist — diese seite hier. und die karte öffnet mit den geheimtipps.ansehen →
23.07.
0.75.0
die app fragt im richtigen moment, ob sie bescheid sagen darf — abfuhr, spieltag, quiz-serie.
23.07.
0.74.0
spaziergangs-finale, quiz-auflösung und der erste stempel führen weiter statt zu enden.
23.07.
0.73.0
die wusstest-du-karte stellt auch die app selbst vor — und das verzeichnis erklärt jede funktion.ansehen →
23.07.
0.72.0
web push: vier themen, streng opt-in, höchstens eine nachricht pro thema und tag.ansehen →
23.07.
0.65.0
der entdecker-pass: jeder besuchte geheimtipp ein stempel, sticker und trophäen inklusive.ansehen →
23.07.
alles davor: 30+ runden seit april · über pättken →